npd-osnabrueck.de
__ZEILE_WARENKORB_GEFUELLT__
Warenkorb__ANZAHL_WARENKORB__
__ZEILE_WARENKORB_GEFUELLT__ __ZEILE_NETZLADEN_SUCHE__Netzladen-Suche__ZEILE_NETZLADEN_SUCHE__

Aktuelles

Gehe zu Seite[1], 2, 3  Weiter

31.12.2014

Jahresrückblick 2014

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Auch wir wollen am letzten Tag des Jahres 2014 auf das vergangene Jahr zurückblicken. Nachfolgend der vollkommen subjektive Jahresrückblick: Die ersten Monate des Jahres 2014 stehen ganz im Zeichen der Europawahl. Auf dem Bundesparteitag im Januar wird hierfür Udo Voigt als Spitzenkandidat gewählt. Auch in Niedersachsen ist die Nationaldemokratische Partei Deutschlands gut sichtbar im Wahlkampf vertreten. Es werden Plakate verhangen, Flugblätter verteilt, Informationsstände durchgeführt und drei Kundgebungen des Landesverbandes finden in Nienburg, Soltau und Gifhorn ungestört statt. Das Ergebnis von nur 0,6 Prozent im zweitgrößten Flächenbundesland ist hingegen selbst für niedersächsische Verhältnisse enttäuschend. Die erste Kundgebung im Rahmen der Europawahl hatte übrigens nicht die eigentliche Europawahl zum Thema, sondern den Schutz der Kinder. Anlaß waren die Ermittlungen gegen den SPD-Politiker Sebastian Edathy, der mit seiner Vorliebe für Nacktfotos von Kindern und Jugendliche bundesweit für Aufsehen gesorgt hat. Seine Flucht ins Ausland, das „plötzliche ...

...weiter

30.12.2014

Landesregierung will 2015 weitere Syrer nach Niedersachsen holen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Asylanten und kein Ende, selbst am Jahresende. In der eigentlich ruhigen Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr beschäftigen sich alle Systemmedien mit Jahresrückblicken und mehr oder weniger guten Vorsätzen fürs neue Jahr. Im Schatten des Jahreswechsels hat die Niedersächsische Landesregierung wieder einmal ein Vorhaben beschlossen, welches die antideutsche Haltung der Landtagspolitiker deutlich macht. Unabhängig davon ob durch Vorgaben der Europäischen Union und der Bundesregierung Millionen Fremde in unsere Heimat geschleust werden, sollen zusätzliche weitere Syrer gezielt nach Niedersachsen gelockt werden. Hierzu soll das alte Konzept der Familienzusammenführung wieder einmal neu aufgelegt werden. Jeder in Niedersachsen lebende Syrer mit ausländischem oder BRD-Paß darf über dieses Programm seine Angehörigen nachholen, sofern er mindestens seit dem 1. Januar 2013 hier wohnt. Solche Programme wurden in der Vergangenheit immer wieder damit gerechtfertigt, dass die hier lebenden Ausländer die Kosten für ihre Verwandten übernehmen würden, wobei es in der Praxis selbstverständlich ...

...weiter

29.12.2014

Rückblick auf den Ausblick

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Am ersten Tag dieses Jahres haben wir einen teilweise satirischen Jahresausblick für das Jahr 2014 auf unseren Seiten veröffentlicht. Leider leben wir aber in der Bundesrepublik und einige rot-grüne Genossen der Landesregierung müssen es als Vorlage für ihr politisches Handeln mißverstanden haben. Deshalb folgt jetzt der Rückblick auf den Ausblick 2014 (kursiv der ursprüngliche Text): Wir wünschen allen Sympathisanten, Wählern und Mitgliedern ein frohes neues Jahr! Nachdem wir euch gestern einen kleinen Jahresrückblick für 2013 gegeben haben, geben wir euch nun einen Jahresausblick für 2014, bei dem wir hoffentlich nur Recht haben, was die Entwicklung der NPD im Hinblick auf die Europawahl angeht: Januar: Auf dem Bundesparteitag im Januar wird Udo Pastörs zum Spitzenkandidaten für die Europawahl 2014 gewählt. Gut, an dieser Stelle haben wir uns geirrt. Bekanntermaßen wurde der ...

...weiter

28.12.2014

Bundesdeutscher Gerichtsalltag - "Kuschelstrafe" für "passdeutschen" Vergewaltiger vor dem Landgericht Osnabrück

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Vor dem Landgericht Osnabrück wurde der "deutsche" Mehrfachsexualstraftäter Yilkilmaz Ibrahim O. kurz vor Weihnachten wegen zweifacher versuchter und einer vollendeten Vergewaltigung, sowie der sexuellen Belästigung eines Kindes angeklagt (wir berichteten). Die nun vom Landgericht Osnabrück verhängte Gesamtstrafe beläuft sich auf gerade einmal 4 Jahre. Man kann hier durchaus - bei allem nötigen Respekt vor dem Gericht - von einem Skandalurteil sprechen, und von einem Schlag ins Gesicht für alle Opfer des brutalen Täters. Ein Prozeßbeobachter der NPD-Osnabrück war am letzten Verhandlungstag, dem 22.12.2014, vor Ort. Die örtliche Presse glänzte - wie bei den anderen Verhandlungstagen auch - durch Abwesenheit; deutsche Opfer sind für unsere Systempresse meist keinen Bericht wert, besonders wenn es sich bei den Tätern um ausländische oder "passdeutsche" "Kulturbereicherer" handelt. Der Staatsanwalt hatte gerade einmal 5 Jahre Gesamtstrafe gefordert. Der Nebenklagevertreter des Opfers von 2005 (versuchte Vergewaltigung - siehe vorherigen Artikel) forderte 2 Jahre Haft. ...

...weiter

24.12.2014

Frohes Fest

Lesezeit: etwa 1 Minute

Frohes Fest Wir wünschen unsern Lesern, Freunden, Förderern und Mitstreitern ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest. Wegen der Feiertage wird die Seite in den nächsten Tagen nur unregelmäßig aktualisiert. Im neuen Jahr werden wir aber wie gewohnt für euch und für Deutschland aktiv sein. Frohes Fest! Eure NPD Niedersachsen ...

...weiter

23.12.2014

4. Aufnahmelager in Osnabrück eröffnet-5. Lager gesucht

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Es war seit Wochen angedroht, seit gestern ist die Drohung wahr geworden. In der Stadt des Westfälischen Friedens wurde gestern das vierte Erstaufnahmelager der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen unter großen Medienrummel und mit dem Innenminister Boris Pistorius (SPD) sowie mit dem Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (CDU) eröffnet. Ganz im Gegensatz zu Großprojekten wie dem Hauptstadtflughafen, der Elbphilharmonie oder Stuttgart 21 konnte für die angeblich Flüchtenden der Zeitplan auf den Tag genau eingehalten werden. Vielleicht sollte man künftig Asylbewerberunterkünfte in Großprojekte integrieren, dann wäre eine pünktliche Fertigstellung nahezu garantiert. Für die Osnabrücker Bürger bedeutet das neue Aufnahmelager im Natruper Holz ein Weihnachtsgeschenk der ganz besonderen Art. Sobald der Medienhype um die Asylbewerber abgeklungen sein wird, werden die alltäglichen Probleme, die die Aufnahmelager mit sich bringen, zu einer „Bereicherung“ führen, die man in einer Friedensstadt kaum erwarten würde. Bislang sind 158 ausgewählte Personen aus dem ...

...weiter

22.12.2014

HoGeSa-Kundgebung: Noch keine Spur der linksextremen Täter

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die FDP hat im Niedersächsischen Landtag letzte Woche Nachfragen wegen der am 15. November stattgefundenen Kundgebung „Europa gegen den Terror des Islamismus“ gestellt. Die Veranstaltung der „Hooligans gegen Salafisten“ war wie erwartet friedlich, während Linksextremisten in der Landeshauptstadt randaliert haben. Bei den linken Krawallen wurden Polizisten angegriffen und ein Polizeiauto beschädigt. Am schlimmsten war jedoch der versuchte Mord an vier HoGeSa-Demonstranten. Die vier Teilnehmer wurden nach der Kundgebung, auf dem Rückweg zu ihren Autos, von 30-40 bewaffneten Linksautonomen angegriffen. Hierbei wurden die Islamisierungsgegner auch gezielt mit Messern angegriffen. Von Seiten der Landesregierung hat man bislang keine offizielle Stellungnahme zu den linksextremen Krawallen oder gar eine Verurteilung derselben in den zahlreichen Pressemitteilungen lesen können. Stattdessen loben sich sowohl Polizei als auch die örtlichen Politiker dafür, dass das Einsatzkonzept aufgegangen sei. Wäre es umgekehrt gewesen, dann wäre ein künstlicher Aufschrei durch die Lande gegangen, ausgehend von hysterischen ...

...weiter

21.12.2014

Für 2015: Deutlich mehr Asylbewerber erwartet!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Asylantenschwemme, die dieses Jahr Deutschland überrollt hat, hat zu einer Überlastung der Kommunen geführt. Gerade die Niedersächsische Landesregierung aus SPD/Grünen sieht hierbei allerdings keinerlei Probleme, sondern nur „Bereicherungen“. Wenngleich man angesichts der Asylflut schon lange sagen kann: „Danke, wir sind reich genug“, so will man uns auch im nächsten Jahr noch reicher machen. Leider nur mit angeblichen Flüchtlingen. Derzeit sind die Umbaumaßnahmen für das neue Erstaufnahmelager in Osnabrück schon fast abgeschlossen, da werden weitere Anbauten in anderen Lagern veröffentlicht. Nachdem ein so genanntes Außenlager in Hildesheim mit 174 Plätzen geschaffen wurde, werden im neuen Jahr auch die Standorte Braunschweig und Bramsche (bei Osnabrück) ausgebaut. Bereits Anfang 2015 will man in diesen Aufnahmelagern Containersysteme aufstellen, für weitere 400 Personen. Bis Ende 2015 will man darüber hinaus die Kapazitäten in der Friedensstadt Osnabrück auf 600 Unterbringungsmöglichkeiten erweitern. Zusammengerechnet sollen die Kapazitäten von ...

...weiter

19.12.2014

Mehr Gelder für Gender-Schwachsinn

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Angefangen hat der Gender-Schwachsinn mit den Formulierungen von weiblichen Formen für eigentlich neutrale Bezeichnungen und so gab es neben dem Lehrer dann auch die Lehrerin. Doch der Schwachsinn hat System und wurde immer weiter getrieben. Um ja Keinen/Keine/Keines zu benachteiligen wurde allerlei Nonsens ausgedacht und dank einer antideutschen Systempresse haben machen Formulierungen den Weg in den Alltag gefunden. Seien es die mittlerweile schon fast standartmäßig vorgetragenen Formen der ausdrücklich femininen Anrede, wie die oben erwähnte Lehrerin, aber auch extremere Auswüchse, wie die LeserInnen, die Menschin, Professx, Schwimmer*Innen oder vollkommen geschlechtsneutrale Beschreibungen wie die „Zu-Fuß-Gehenden“, die mittlerweile die angeblich diskriminierende Bezeichnung Fußgänger (bzw. FußgängerInnen bzw. Fußgänger*Innen) abgelöst haben. Ausdenken können sich solchen Schwachsinn nur Personen die viel Zeit und Geld haben. Meistens unser Geld. Denn die Umschreibung der Deutschen Sprache wird natürlich mit deutschen Steuergeldern finanziert. Vorneweg beim Gender-Mumpitz? ...

...weiter

18.12.2014

SPD-Edathy: Arroganz statt Reue

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Heute hatte der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy seinen großen Auftritt auf einer Bundespressekonferenz. Wie bereits im Vorfeld zu erwarten war, hat der Halbinder keine Aufklärungsarbeit geleistet, sondern sah sich als Medienopfer und hat keine Reue gezeigt. Während er noch vor einem Jahr keinerlei Probleme mit Medienhetze und Vorurteilen hatte, sieht es heute anders aus. Schließlich ging es damals auch um den angeblichen Nationalsozialistischen Untergrund (NSU). Heute ging es jedoch um ihn selber. Nachdem er nach dem Beginn der Ermittlungen gegen ihn feige vor der Polizei und Justiz ins europäische Ausland geflohen ist, hat er heute unter Polizeischutz eine Selbstdarstellung in Berlin zelebriert. Lediglich eine gewisse Form der moralischen Schuld gestehe er ein, seien die in Kanada bestellten Filme doch nach seiner Angabe legal gewesen. Zu den Inhalten der Videos will er sich dann jedoch selbst auf Nachfragen nicht äußern, stattdessen empfahl er der Presse sogar sich die angeblich legale Kinderpornografie doch bitte selber anzuschauen. Überhaupt macht er um den Kern des Themas einen weiten Bogen. So sei seine ...

...weiter

17.12.2014

Mord an 11-jähriger: 7 Jahre Haft für Ausländer

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ende März erschütterte ein unfaßbarer Mord Niedersachsen. Ein erst 11 Jahre altes Mädchen war in Neu Wulmstorf (Kreis Harburg)ermordet worden. Am Sonnabend, dem 22.03.2014 wurde der Leichnam entdeckt, die Tat selber soll am 20. März geschehen sein. Wie so oft bei derartigen brutalen Taten, sind natürlich die Hintergründe interessant. Die Systemmedien haben zwar von familiären Problemen berichtet, der kulturelle Hintergrund wurde jedoch weitgehend verschwiegen, wohl weil er nicht ins bundesrepublikanische Weltbild paßt. Der Täter war nämlich Palästinenser. Der zum Tatzeitpunkt 18-jährige Bruder Ahmed soll seine kleine Schwester so brutal misshandelt haben, dass sie daran starb. Heute wurde deswegen vor dem Landgericht Stade das Urteil gegen den Kulturbereicherer gesprochen. Er wurde zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt, selbstverständlich nach dem weicheren Jugendstrafrecht. Bereits die brutale Tat von Daniel S. wurde nur nach Jugendstrafrecht beurteilt. Man bekommt manchmal den Eindruck, dass das Jugendstrafrecht generell bei kriminellen Ausländern angewandt wird, die zwischen dem 18. ...

...weiter
Gehe zu Seite[1], 2, 3  Weiter
__ZEILE_BANNERVERWALTUNG_NAVI_UNTEN__
__ZEILE_BANNERVERWALTUNG_NAVI_UNTEN__
04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
02.05.2015
Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
02.05.2015, Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
  • Am 1. Mai zog die NPD mit 350 Sympathisanten durch Neubrandenburg. Eine Übersicht der Geschehnisse findet sich hier http://www.npd-mv.de/?p=15148. Eine ausführliche Aufarbeitung folgt in den kommenden Tagen.
29.04.2015
DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
29.04.2015, DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
  • DS-Chefredakteur Peter Schreiber und der Historiker Dr. Olaf Rose sprechen im "Haus Montag" in Pirna über die Hintergründe der wichtigsten Beiträge in der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Stimme" (DS). Ein ebenso unterhaltsames wie informationsreiches Gespräch.
22.04.2015
DS-TV 5-15: NEIN zur Wirtschafts-NATO - Stoppt TTIP!
22.04.2015, DS-TV 5-15: NEIN zur Wirtschafts-NATO - Stoppt TTIP!
  • Das Freihandelsabkommen TTIP ist nicht nur ein schwerer Angriff auf unsere sozialen Standards und den Verbraucherschutz, sondern führt zu einem weiteren Abbau von nationalen Souveränitätsrechten. Der Film erläutert, wie TTIP bis hinunter zur kommunalen Ebene in unser tägliches Leben eingreift - und warum die NPD politischen Widerstand gegen die geplante "Wirtschafts-NATO" leistet. Das Flugblatt kann unter www.npd-materialdienst.de bestellt werden. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
18.04.2015
DS-TV 4-15: NPD – Verboten gut!
18.04.2015, DS-TV 4-15: NPD – Verboten gut!
  • Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Besschluss vom 19. März 2015 den Bundesrat aufgefordert, seinen Antrag auf Verbot der NPD nachzubessern. Insbesondere müssen die Angaben über die Abschaltungen von V-Leuten belegt werden und es muss nachgewiesen werden, daß die Prozeßstrategie der NPD nicht nachrichtendienstlich ausgespäht wird. DS-TV berichtet über den aktuellen Stand und die Einschätzung der Nationaldemokraten.

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen
Eintragen Austragen

Jetzt NPD-Mitglied werden! Werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

 

Informieren

Ihr Weg zu uns

NPD Unterbezirk Osnabrück
Work Postfach: 3820
26028 Oldenburg

0176-86845449

www.npd-osnabrueck.de

 
2008 - 2018 © npd-osnabrueck.de - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px