npd-osnabrueck.de
__ZEILE_WARENKORB_GEFUELLT__
Warenkorb__ANZAHL_WARENKORB__
__ZEILE_WARENKORB_GEFUELLT__ __ZEILE_NETZLADEN_SUCHE__Netzladen-Suche__ZEILE_NETZLADEN_SUCHE__

Aktuelles

Gehe zu Seite[1], 2, 3  Weiter

29.04.2013

Niedersachsen setzt NPD-Forderung um

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Land Niedersachsen wird 2014 die Studiengebühren abschaffen. Damit setzt der Landtag eine jahrelange Forderung der NPD in die Tat um. Sie haben in den bundesrepublikanischen Qualitätsmedien vollkommen überlesen, daß dies eine Forderung der NPD ist bzw. war? Noch mehr Unglaubliches können Sie mit dem durchlesen des Bundestagswahlprogramms erfahren. Das Land Niedersachsen wird 2014 die Studiengebühren abschaffen. Damit setzt der Landtag eine jahrelange Forderung der NPD in die Tat um. Sie haben in den bundesrepublikanischen Qualitätsmedien vollkommen überlesen, daß dies eine Forderung der NPD ist bzw. war? Noch mehr Unglaubliches können Sie mit dem durchlesen des Bundestagswahlprogramms erfahren. Darin können Sie sich einen unzensierten Eindruck über die wahren Ziele der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands machen. Darüber hinaus hoffen wir für die SPD und die Grünen, daß Ihnen eine Beobachtung durch Geheimdienste wegen „Verbreitung rechtsextremistischen Gedankenguts“ erspart bleibt. (DD) ...

...weiter

27.04.2013

Das Bundestagswahlprogramm 2013

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ob Euro-Krise, soziale Schieflage, wachsende Überfremdung und Kriminalität - die herrschende Politik hat auf die dringlichen Fragen der Zeit längst keine Antworten mehr. Es gilt, einen neuen Politikansatz durchzusetzen, der nationale Souveränität, nationale Identität und nationale Solidarität wieder in den Mittelpunkt des Handelns stellt. Mit dem vorliegenden Programm beschreitet die NPD einen eigenen Weg. Ob Euro-Krise, soziale Schieflage, wachsende Überfremdung und Kriminalität - die herrschende Politik hat auf die dringlichen Fragen der Zeit längst keine Antworten mehr. Es gilt, einen neuen Politikansatz durchzusetzen, der nationale Souveränität, nationale Identität und nationale Solidarität wieder in den Mittelpunkt des Handelns stellt. Mit dem vorliegenden Programm beschreitet die NPD einen eigenen Weg. Bundestagswahlprogramm als pdf-Datei ansehen oder herunterladen Quelle: npd.de ...

...weiter

26.04.2013

Verfassungsschmutzbericht 2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Da der Verfassungsschmutz seine technischen Probleme mittlerweile gelöst hat, sei an dieser Stelle noch mal kurz auf den aktuellen Bericht über das Jahr 2012 eingegangen. Da viele Details unseren regelmäßigen Lesern bekannt sein dürften wollen wir gar nicht auf jede Kleinigkeit eingehen. Neben den sich fortlaufend alljährlich wiederholenden Beschreibungen über Entstehungen und Hintergründe sind eigentlich nur die aktuellen Zahlen interessant. Als Zeitungsleser/Radiohörer/Fernsehzuschauer gewinnt man leicht den Eindruck, das „rechtsextreme Gewalttaten“ ein Problem in Niedersachsen wären. Abgesehen von dem Umstand, das es oftmals schon als „rechtsextreme Gewalttat“ zählt, wenn der Täter Deutscher ist und das Opfer ein Ausländer, hilft hierbei ausnahmsweise der Verfassungsschutz. In allen Medien wurde hierzulande ausführlich über den schlimmen, schlimmen Anstieg auf ganze 91 Gewalttaten (Körperverletzung) berichtet. Natürlich sind diese 91 Gewalttaten genau 91 zu viel, ein kleiner Blick auf die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik (Stand 2011) relativiert das Ganze ...

...weiter

24.04.2013

Verfassungsschutzbericht 2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat heute den Verfassungssch(m)utzbericht 2012 in Hannover vorgestellt. Da der VS im technischen Dingen anscheinend ähnlich begabt ist, wie beim Aufbewahren von Akten, ist der so genannte Vorabbericht leider derzeit nicht verfügbar (Darstellungstyp '0' noch nicht implementiert-was immer das heißen mag). Auf die Details werden wir dann eingehen, sobald der Vorabbericht zur Verfügung steht. Die bisher über die Systempresse bekanntgewordenen Angaben sind jedoch schon erschreckend genug: Die Beobachtung der „Linke“ wurde eingestellt. Das Antiradikalisierungskonzept (Gegen gewalttätige Muslime) der Vorgängerregierung wird eingestellt, stattdessen will man einen sensibleren Umgang mit den muslimischen Verbänden (= auf so viele Punkte von gewalttätigen Islamisten eingehen, bis die keinen Grund mehr sehen, selber aktiv zu werden. Einführung der Scharia in Niedersachsen?) Der neue Schwerpunkt wird dementsprechend „Islamfeindlichkeit“ sein. Selbstverständlich geht es dabei überwiegend gegen Deutsche, die die ...

...weiter

23.04.2013

Erneuter Überfall am Bahnhof in Kirchweyhe durch ausländische Kopftreter

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Gemeinde in Weyhe hatte nach dem Mord an Daniel S. Bekanntermaßen nichts anderes zu tun als Kundgebungen „gegen Rechts“ zu organisieren bzw. die Mahnwachen in diesem Sinne umzudeuten. Einig waren sich die Gemeindevertreter, Salafisten, Sozialdemokraten und Linksextremisten, dass die Tat zwar ein „bedauerlicher Einzelfall“ sei, jedoch die Ablehnung von multikriminellen Verhältnissen in Deutschland aufs entschiedenste zu bekämpfen sei. Dementsprechend fanden danach auch weitere Anti-Rechts-Gespräche statt, bei denen selbst „Anti-Rassismus-Experten“ aus Vechta angereist waren. Das eigentliche Problem -die Gewalt von Kulturbereicherern- scheint in Weyhe keinen der Verantwortlichen zu interessieren. So wurden und werden in Weyhe zwar alle eingegangenen „Hassmails“ (~1000 E-Mails) auf mögliche strafrechtliche Relevanz geprüft und gegebenfalls zur Anzeige gebracht, für die Sicherheit der Bürger bleibt bei dem ganzen Aufwand doch keine Zeit mehr. Für uns ist es deswegen keine Überraschung, was die „Südländer“ nun in Weyhe machen. Mit gesenktem Kopf durch die ...

...weiter

22.04.2013

Erfolgreicher Bundesparteitag in Weinheim – Holger Apfel erneut zum Parteivorsitzenden gewählt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 20. und 21. April 2013 fand in Weinheim der 34. ordentliche Bundesparteitag der NPD statt. Die Nationaldemokraten sind geschlossen und einig aus diesem Parteitag gegangen. Einen großen Teil der ersten Stunden nahmen die ausführlichen Rechenschaftsberichte des Parteivorsitzenden und der Amtsleiter ein. Auch kritische Fragen konnten konstruktiv erörtert werden. Der bisherige Parteivorsitzende Holger Apfel setzte sich gegen einen Gegenkandidaten deutlich durch und wurde in seinem Amt bestätigt. Die bisherigen Stellvertreter Udo Pastörs, Karl Richter und Frank Schwerdt wurden in ihren Ämtern bestätigt. Dem Parteivorstand gehören 15 weitere Mitglieder an. Am zweiten Tag der Veranstaltung wurden weitere Funktionsträger gewählt und das Bundestagswahlkonzept vorgestellt. Zum Bundestagswahlkonzept folgt eine gesonderte Pressemitteilung. Der Bundesparteitag war zunächst für den 6. und 7. April 2013 im fränkischen Coburg geplant. Der dortige Landrat sah sich wegen der Planung der NPD veranlasst, Baumaßnahmen vor dem Veranstaltungsgelände vornehmen zu lassen, deren Sinn fragwürdig ist. Die NPD hat ...

...weiter

19.04.2013

Jahreshauptversammlung des Unterbezirks Oldenburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Jahreshauptversammlung des Unterbezirks Oldenburg 2013. Wahl des neuen Unterbezirksvorstandes, bestehend aus: Eckhard Aden, Dennis Dormuth, Stephan Möller und Ulrich Eigenfeld Heute (19. April) fand die diesjährigen Jahreshauptversammlung des Unterbezirks Oldenburg statt. Der alte Unterbezirksvorsitzende Ulrich Eigenfeld ist in seinem Bericht auf die Entwicklung im Unterbezirk, die letzte Landtagswahl, Die Stadtratsarbeit und Aktivitäten des UB Oldenburg eingegangen. Nach den weiteren Berichten des Schatzmeisters und des Kassenprüfers wurde der alte Vorstand entlastet und ein neuer Unterbezirksvorstand gewählt. Da Ulrich Eigenfeld bekanntermaßen seit kurzem Landesvorsitzender von Niedersachsen ist und zudem sich im Rat der Stadt engagiert, hat er sein bisheriges Amt als Unterbezirksvorsitzenden abgegeben und ist seit heute nur noch Beisitzer im Unterbezirksvorstand. Neuer Vorsitzender ist sein bisheriger Stellvertreter Eckhard Aden. Neuer Stellvertreter ist Dennis Dormuth und als Schatzmeister wurde Stephan Möller auf der Jahreshauptversammlung wiedergewählt. Foto (Von links nach rechts): Ulrich Eigenfeld, Eckhard Aden, Dennis Dormuth ...

...weiter

18.04.2013

Heimatlandprinzip statt Armutsimmigration: Deutschland ist nicht das Sozialamt Europas!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag NPD-Fraktion fordert Aussetzung der vollen EU-Freizügigkeit für Rumänien und Bulgarien sowie Änderung der Freizügigkeitsregelungen Der Deutsche Städtetag warnte kürzlich in einem Positionspapier vor einer Gefährdung des sozialen Friedens in deutschen Städten durch Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien. Kamen schon im EU-Beitrittsjahr 2007 über 64.000 sogenannter Armutsflüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien, bei denen es sich überwiegend um Roma handelt, nach Deutschland, hat sich ihre Zahl bis 2011 auf über 147.000 mehr als verdoppelt. Im ersten Halbjahr 2012 stieg die Zahl erneut um 24 Prozent an. Mit der vollen EU-Freizügigkeit für Rumänien und Bulgarien, die ab dem 1. Januar 2014 in Kraft treten soll, werden diese Zuwanderungszahlen noch einmal massiv in die Höhe schnellen. Die NPD-Fraktion forderte daher in ihrem Antrag „Heimatlandprinzip statt Armutsimmigration: Deutschland ist nicht das Sozialamt Europas!“ die Staatsregierung auf, für eine Aussetzung der vollen EU-Freizügigkeit ...

...weiter

16.04.2013

Schröder-Köpf neue Integrationsbeauftragte

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Landesregierung in Hannover hat Doris Schröder-Köpf zur Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, sprich Integrationsbeauftragten ernannt. Frau Schröder-Köpf, die als Direktkandidaten für Hannover-Döhren gescheitert ist, kann sich nun endlich einer Aufgabe widmen, die ihr am Herzen legen dürfte, schließlich hat sie selber zwei Kinder mit „ russischem Migrationshintergrund“. Schröder-Köpf, bei der Spötter meinen, ihr Gesicht passe gut zum Landeswappen, übernimmt weiterhin den Vorsitz im Integrationsbeirat. Was Frau Schröder-Köpf für ihre neuen Aufgaben qualifiziert, wird leider nicht verraten, aber die ehemalige BILD-Journalistin will sich „gegen Rassismus“ engagieren. Die Ex-Karstadt-Aufsichtsrätin hat damit auch eine Stelle bekommen, die die neue Landesregierung extra geschaffen hat. Hatte doch die alte Landesregierung die Stelle des Integrationsbeauftragten doch ersatzlos gestrichen. Die Sozialdemokraten haben bekannterweise jedoch keine Probleme damit mit Geld, welches sie nicht haben, Stellen zu schaffen, die man nicht braucht, um GenossInnen in ...

...weiter

15.04.2013

Staatsvertrag mit Muslimen angestrebt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ministerpräsident Weil (SPD) strebt einen Staatsvertrag mit den Muslimen in Niedersachsen an. Seit der Machtübernahme in Niedersachen zeigt sein Handeln bei mehr als einer Gelegenheit für wessen Interessen er eintritt. Heute hat er (15.04.) Vertreter der islamischen Verbände SCHURA und DiTiB in die Staatskanzlei nach Hannover zu einem Gespräch eingeladen.Die DiTiB ist als langer Arm der türkischen Regierung bekannt und selbst SPD-Politiker, die Ahnung haben, lehnen die DiTiB ab.Dieses hinderte "unsere" Volksvertreter jedoch weder in Hamburg noch in Bremen daran, Staatsverträge mit SCHURA und DiTiB auszuhandeln, die wohl als Vorbild für Niedersachsen dienen. In Hamburg und Bremen dürfen sich durch den Staatsvertrag beispielsweise muslimische Schüler vom Untericht an drei islamischen Feiertagen befreien lassen. Eine Möglichkeit die buddhistischen, hinduistischen oder gar heidnischen oder ungläubigen Schülern verwehrt bleibt. Beliebte Forderungen der Muslime hierzulande sind auch immer das Essensangebot aller Schüler einzuschränken (kein Schweinefleisch), Schwimm,- und Sportunterricht für ...

...weiter

15.04.2013

1,3 Millionen Deutsche sind bettelarm trotz Arbeit!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie hieß es noch im erst jüngst veröffentlichten Armutsbericht der Bundesregierung? Sinkende Reallöhne wurden dort noch als „Ausdruck struktureller Verbesserungen“ verkauft. Einer neuen Studie zufolge sind 1,3 Millionen Deutsche so stark von diesem „Ausdruck struktureller Verbesserungen“ betroffen, daß sie trotz Arbeit auf Sozialleistungen angewiesen sind. Die Universität Duisburg-Essen hat errechnet, daß 1,33 Millionen Beschäftigte neben ihrem Lohn Hartz IV beziehen. Das Institut Arbeit und Qualifikation berichtete, daß 30,4 Prozent der erwerbsfähigen Leistungsempfänger sogenannte Aufstocker sind. Davon wiederum seien 44 Prozent sozialversicherungspflichtig beschäftigt, die Hälfte sogar in einer Vollzeitstelle. Professor Gerd Becker zu den Zahlen wörtlich: „Hier werden Niedriglöhne, von denen man nicht leben kann, aus Steuermitteln subventioniert.“ Zu den über sieben Millionen so genannten Minijobbern und den weiteren 3,1 Millionen Hartz-IV-Empfängern gesellen sich also über 1,3 Millionen Menschen in unserem Land, an ...

...weiter
Gehe zu Seite[1], 2, 3  Weiter
__ZEILE_BANNERVERWALTUNG_NAVI_UNTEN__
__ZEILE_BANNERVERWALTUNG_NAVI_UNTEN__
04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
02.05.2015
Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
02.05.2015, Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
  • Am 1. Mai zog die NPD mit 350 Sympathisanten durch Neubrandenburg. Eine Übersicht der Geschehnisse findet sich hier http://www.npd-mv.de/?p=15148. Eine ausführliche Aufarbeitung folgt in den kommenden Tagen.
29.04.2015
DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
29.04.2015, DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
  • DS-Chefredakteur Peter Schreiber und der Historiker Dr. Olaf Rose sprechen im "Haus Montag" in Pirna über die Hintergründe der wichtigsten Beiträge in der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Stimme" (DS). Ein ebenso unterhaltsames wie informationsreiches Gespräch.
22.04.2015
DS-TV 5-15: NEIN zur Wirtschafts-NATO - Stoppt TTIP!
22.04.2015, DS-TV 5-15: NEIN zur Wirtschafts-NATO - Stoppt TTIP!
  • Das Freihandelsabkommen TTIP ist nicht nur ein schwerer Angriff auf unsere sozialen Standards und den Verbraucherschutz, sondern führt zu einem weiteren Abbau von nationalen Souveränitätsrechten. Der Film erläutert, wie TTIP bis hinunter zur kommunalen Ebene in unser tägliches Leben eingreift - und warum die NPD politischen Widerstand gegen die geplante "Wirtschafts-NATO" leistet. Das Flugblatt kann unter www.npd-materialdienst.de bestellt werden. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
18.04.2015
DS-TV 4-15: NPD – Verboten gut!
18.04.2015, DS-TV 4-15: NPD – Verboten gut!
  • Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Besschluss vom 19. März 2015 den Bundesrat aufgefordert, seinen Antrag auf Verbot der NPD nachzubessern. Insbesondere müssen die Angaben über die Abschaltungen von V-Leuten belegt werden und es muss nachgewiesen werden, daß die Prozeßstrategie der NPD nicht nachrichtendienstlich ausgespäht wird. DS-TV berichtet über den aktuellen Stand und die Einschätzung der Nationaldemokraten.

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen
Eintragen Austragen

Jetzt NPD-Mitglied werden! Werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

 

Informieren

Ihr Weg zu uns

NPD Unterbezirk Osnabrück
Work Postfach: 3820
26028 Oldenburg

0176-86845449

www.npd-osnabrueck.de

 
2008 - 2018 © npd-osnabrueck.de - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px