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27.12.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Versuchter roter Terroranschlag zu Weihnachten in Göttingen?

Erst kürzlich hat sich die enorme Gewaltbereitschaft der linken Szene bei den Straßenkämpfen rund um die „Rote Flora“ in Hamburg gezeigt. Trotz massiver Sachbeschädigungen und über 100 verletzten Polizeibeamten gab und gibt es keinerlei Aufschrei von Politik und Medien gegen den linksextremistischen Terror in Deutschland. Keine Lichterketten, keine Brennpunkte-stattdessen auch noch Vorwürfe von Grünen und Linken gegen die mit Steinen, Zwillen, Feuerwerkskörpern und Brandsätzen attackierte Polizei.

Kaum verwunderlich, dass die roten Terroristen sich dementsprechend ermuntert fühlen, weiterhin Schrecken und Terror im Land zu verbreiten und den Tod von Menschen billigend in Kauf nehmen. Den mutmaßlich linksextremen Terroristen sind dabei nicht mal die wichtigsten Feiertage im Jahr, wie Weihnachten, heilig. So haben laut der Göttinger Polizei „Unbekannte“ eine "Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung" auf dem Gelände der Bundespolizei in Göttingen deponiert, die wohl nur rein zufällig nicht detoniert ist. Ein Beamter entdeckte den Spreng- und Brandsatz, der nach dem Ablegen angezündet wurde, aber offensichtlich nicht gezündet hat, am ersten Weihnachtstag auf dem Gelände der Bundespolizei in der Bahnhofsallee.

Die Polizei Göttingen will eine „politisch motivierte Tat“ nicht ausschließen. Aufrichtig wäre es gewesen, zu schreiben, wo man im politischen Spektrum die Täter vermutet. Zum einen sind es überwiegend linksextreme Terroristen, die seit Jahrzehnten Brandanschläge und Sprengstoffanschläge auf Autos und Bahneinrichtungen von normalen Bürgern (Bonzen!), der Polizei (Staat) oder etwa der Deutschen Bahn (Abschiebevorrichtung) verüben.  Zum anderen prüft das 4. Fachkommissariat (polizeilicher Staatsschutz) Parallelen zum Brandanschlag vom 02.12.11. auf das Göttinger Gerichtsgebäude im Maschmühlenweg, welches seinerzeit außerdem mit der dumpfen linksextremen Parole “Nazis morden der Staat schiebt ab” besprüht wurde. Damals bekannte sich außerdem die „Revolutionäre Aktionszelle (RAZ)“ zu der Tat und begründete es in einem Bekennerschreiben mit den üblichen roten Hasstiraden gegen Nation und Staat.

Gerade in Göttingen ist ein hartes Durchgreifen gegen die  linksextreme Szene und ihre Unterstützer mehr als Überfällig! Herr Trittin, werden Sie sich gegen die Täter stellen? Werden die Medien Sondersendungen bringen? Wohl kaum.

Gegen die roten Terroristen und ihre geistigen Brandstifter, die es bis ins höchste deutsche Parlament geschafft haben, hilft nur eine nationale Opposition.

(DD)

-Polizeimitteilung

Foto: Bredehorn Jens  / pixelio.de

 

 

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