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26.07.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

"Vergangenheitsbewältigung"- nun trifft es die deutsche Polizei

Unsere Staat Osnabrück versinkt im Verkehrschaos, die Zahl der Einbrüche nimmt ständig zu, Taschendiebe - meist ausländischer Herkunft - haben in der Innenstadt ein wunderbares "Arbeitsgebiet", der Drogenhandel blüht an unseren Schulen, die Liste der Probleme in Stadt und Land liese sich endlos fortsetzten - die Polizei hätte also eigentlich in Osnabrück genügend zu tun.

Doch statt die erwähnten Mißstände anzugehen, setzt sich der Osnabrücker Polizeipräsident Bernhard Witthaut lieber "mit der dunklen Vergangenheit" seines "Berufsstandes auseinander." Er holt die Wanderausstellung "Ordnung und Vernichtung" nach Osnabrück. Diese umstrittene Präsentation will die Geschichte und - wie könnte es anders sein - die Verbrechen der Polizei imDritten Reich (1933 - 1945) dem heutigen Geschichtsbild entsprechend "aufarbeiten".

Nach der Wehrmacht wird jetzt wohl die deutsche Polizei als "Verbrecherorganisation" entlarvt. Man fragt sich welche Organisation in zunehmenden Abstand zu den damaligen Ereignissen als nächstes dran ist. Vielleicht ja die deutsche Feuerwehr. Vielleicht kommt man zu der "Erkenntnis" die Feuerwehr habe im Dritten Reich nicht dazu gedient Feuer zu löschen, sondern Bücher zu verbrennen, wie im Zukunftsroman "Fahrenheit 451" von Ray Bradbury dargestellt.

Es soll nicht geleugnet werden, dass damals deutsche Polizisten auch Verbrechen begangen bzw. diese nicht verhindert haben, doch dürfte die Polizei in Zukunft ebenfalls Probleme mit ihrem Personal haben. Oder ist man sich wirklich sicher, dass ein Polizist türkischer Abstammung und islamischen Glaubens, also ein Polizist aus einer Bevölkerungsgruppe aus der die Polizei immer mehr Personal anwirbt, im Zweifelsfall wirklich bereit ist, eine Synagoge oder Kirche vor einem gewalttätigen Mob seiner Glaubensbrüder zu schützen?

Solche kritischen Nachfragen sind offensichtlich nicht erwünscht. Als die NPD Osnabrück einen Pressevertreter zur Vorstellung des Ausstellungsprojektes am Mittwoch entsenden wollte, wurde dieser ausgeladen unter der fadenscheinigen Begründung, Vertreter der Parteien seien bei dieser Veranstaltung nicht erwünscht.

Kein Problem hat man aber wohl damit die Wanderausstellung am 17. Oktober durch den SPD-Apparatschik Boris Pistorius, der derzeit in Hannover als Innenminister sein Wesen treibt, nachdem er in Osnabrück sich als Bürgermeister "beliebt" gemacht hat, eröffnen zu lassen. Die NPD Osnabrück wird allen Hindernissen zum Trotz an der Sache dranbleiben und die Ausstellung und das Geschehen darum kritisch begleiten.

Quelle: NPD Osnabrück

Foto: Peter Hebgen / pixelio.de

 

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