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24.09.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der IS ist im Kreis Diepholz angekommen

Natürlich ist der radikales Islam nicht erst mit dem Auftauchen vom „Islamischen Staat“ oder mit den Salafisten in den Kreis Diepholz gekommen, sondern in Rahmen der Massenzuwanderung von kulturfremden Ausländern sind selbstverständlich auch die internationalen Konflikte importiert worden, die zu immer mehr ethnischen und religiösen Auseinandersetzungen führen. Sowohl mit der wirklich deutschen Bevölkerung, als auch zwischen den verschiedensten Völkern untereinander, wie man es sehr schön bei den Demonstrationen gegen den israelischen Gaza-Überfall sehen konnte.

Der Weser Kurier hat heute über eine bundesweite Razzia gegenüber Salafisten berichtet, bei denen auch eine Wohnung in Weyhe, im Kreis Diepholz durchsucht wurde. Weyhe erlangte letztes Jahr traurige Berühmtheit durch die Tötung eines deutschen Streitschlichters durch einen multikriminellen Mob. Wobei lediglich ein Täter hierfür zu einer lächerlichen Jugendstrafe wegen Körperverletzung mit Todesfolge für kurze Zeit ins Gefängnis muß. Und die Lokalpolitiker und Pfaffen nutzen die grausame Tat für einen Kampf gegen Rechts – zusammen mit Salafisten, die hierfür extra bis aus dem südlichen Nordrhein-Westfalen angereist sind.

Die Hofierung der Salafisten durch den SPD-Bürgermeister und den antideutschen Kirchenmann trägt jetzt scheinbar Früchte. So soll der Verdächtige den so genannten „Islamischen Staat“ unterstützt haben. Einzelheiten zu dem Weyher Unterstützer sind bislang leider noch keine veröffentlicht worden.

Der aktuelle Fall zeigt wieder einmal wozu die Massenzuwanderung führt. Heute sprechen wir vielleicht „nur“ über Unterstützer, die den Kämpfern in Syrien oder dem Irak helfen wollen. Wann es zu kämpfen in Deutschland und Europa kommen wird, ist dabei wohl nur eine Frage der Zeit bzw. wann und ob sich die einheimische Bevölkerung gegen die Islamisierung der Heimat wehrt. Mit Hinterhofmoscheen hat es angefangen, mit extra koscherem, pardon halal-Essen ging es weiter und selbst neue Großmoscheen, getrennte Schwimmunterrichte und Burkas sind in der Bundesrepublik im Jahr 2014 leider schon längst zum Alltag geworden.

Wer sich heute gegen die Islamisierung der Heimat wenden will, der sollte am besten schon gestern in der NPD aktiv geworden sein!

(DD)

-Bericht des Weser Kuriers

Grafik: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

Quelle: NPD Oldenburg

 

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