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25.09.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Tödlicher Drogenkrieg im Asylantenheim

Gestern Abend kam es in Wolfsburg-Fallersleben zu einem tödlichen Drogenkrieg im örtlichen Asylbewerberheim. Die Polizei wurde gegen 20:30 angerufen, da es eine Massenschlägerei gäbe – für derartige Unterkünfte in Deutschland mittlerweile schon fast traurige Routine. Ein kurze Zeit später abgesetzter Anruf soll von den Schüssen erzählt haben, die für einen Nigerianer tödlich endeten.

Und die Täter? Böse „Rechtsextremisten“, die gerne Asylbewerber töten? Vielleicht in der rot-grünen Traumwelt. Die Realität sieht in Deutschland hingegen bekanntermaßen anders aus – die Täter waren (oh Wunder) nämlich Ausländer. Drei Russen aus Wolfsburg im Alter von 26 bis 35 Jahren sollen an der Auseinandersetzung mit tödlichem Ausgang beteiligt gewesen sein. Pech für die Linksextremisten und die antideutschen Medien, die lieber einen deutschen Täter präsentiert hätten, es aber immerhin noch als Tat von „Wolfsburgern“ darstellen konnten.

In der heutigen Landtagssitzung äußerte sich auch Innenminister Pistorius (SPD) zu den Vorfällen. Er habe es demzufolge nicht für notwendig gehalten, da es nur eine tragische Tat war, schlimm wäre sie nur bei deutschen Tatverdächtigen gewesen, dann hätte er umgehend darüber berichtet. Hier wurde wieder einmal überdeutlich, was für Genossen von SPD und Grünen entscheidend ist. Nicht was geschieht, sondern wer dafür verantwortlich ist. Eine Gleichbehandlung, von der insbesondere die linksradikalen Landtagspolitiker gerne reden, ist das genaue Gegenteil dessen.

Und was ist mit den linksradikalem Gesindel und den Gutmenschen außerhalb des Landtags. Wo bleiben die Demonstrationen, der Aufstand der (Un-) Anständigen oder die Lichterketten? Ach ja, es waren ja kriminelle Ausländer und gegen die kann man ja schlecht in Deutschland protestieren, wäre ja Rassismus (laut dunkelroter „Logik“).

Welch ein Wunder übrigens: Die festgenommenen Russen waren der Polizei schon wohlbekannt, wegen Drogendelikten. Bei einem konsequenten Vorgehen gegen kriminelle Ausländer, könnte der Nigerianer möglicherweise noch leben.

Um die ganzen Asylbewerber wieder zu beruhigen war übrigens ein Großaufgebot aus Polizei und Rettungskräften notwendig. Insgesamt 60 Polizisten plus Polizeihunde aus Wolfsburg, Gifhorn, Braunschweig, Salzgitter und Wolfenbüttel waren vor Ort. Außerdem klärt eine 40-köpfige Mordkommission den genauen Tathergang.

Die NPD Wolfsburg hat bereits im letzten Dezember auf die Rauschgiftkriminalität in Asylbewerberheimen hingewiesen. Aber angeblich verfolgte Ausländer werden ja in Deutschland nicht weiter verfolgt. Innenminister Pistorius sagte erst diese Woche, dass er lieber auf „Menschlichkeit“ statt auf die Einhaltung der Gesetze beim Umgang mit Asylbewerbern setzt!

Wer Sicherheit durch Recht und Ordnung will, der muß also die NPD unterstützen. Wählen ist sicherlich ein erster und richtiger Schritt. Sich selber vor Ort aktiv oder finanziell einzubringen ist aber wichtiger denn je. Für ein sicheres Deutschland. Ohne Scheinasylanten, Drogenkriege und kriminelle Ausländer!

(DD)

-Polizeimeldung

Grafik: Archiv / www.npd.de

Quelle: NPD Wolfsburg

 

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