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29.09.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Innenminister sorgt sich um traumatisierte Salafisten

Es ist ja auch schrecklich. Da geht man aus Deutschland freiwillig in ein Bürgerkriegsland wie Syrien oder den Irak und dann kann man sich tatsächlich so etwas wie ein Trauma einfangen. Eine böse Sache. Zum Glück kümmern sich SPD und Grüne herzzerreißend um traumatisierte Personen, noch dazu wenn Sie aus einem Bürgerkriegsland kommen.

Was sich anhört wie Satire, ist leider keine. Stattdessen ist es die offizielle Antwort des Innenministers, der auf eine große Anfrage der CDU im Landtag gesagt hatte: „[…], und wir müssen alles dafür tun, damit sie nicht zu einer Gefahr wird, wenn ihre Mitglieder traumatisiertund weiter radikalisiert nach Deutschland zurückkehren!“

Aber das Hauptaugenmerk liegt freilich darin alles „möglichst differenziert“ zu betrachten. Dieselben Gestalten die gerne Rechts, Rechtsradikal, Rechtsextrem, National, Nationaldemokratisch und Nationalen Sozialismus undifferenziert und unzutreffend in einem Topf vermengen, dieselben Personen wollen beim Islam eine größtmögliche Differenzierung. Macht ja auch einen gewaltigen Unterschied ob Dschihadisten, Islamisten, Salafaisten oder etwa der Zentral der Muslime immer mehr Rechte und Gesetze islamischer Prägung in Deutschland fordern.

Hamed-Abdel-Samad, der mit einer Todes-Fatwa belegt wurde, hat in seinem Buch „der islamische Faschismus“ gut nachvollziehbar dargelegt, warum die Probleme die der Islam weltweit mit sich bringt tief im Islam selber verwurzelt sind. In seiner Analyse macht er eindrucksvoll deutlich, dass sich Demokratie und ein politischer Islam ausschließen.  Ferner legt er klar, dass die Muslime die Demokratie nur als Trojanisches Pferd benutzen.

Im Gegensatz zu anderen fremdartigen Religionen, wie dem Buddhismus, ist der Islam unvereinbar sowohl mit der Bundesrepublik, als auch mit Deutschland. Insofern ist es ziemlich leichtgläubig immer weitere Zugeständnisse an diese (und andere) Wüstenreligion zu machen, in der Hoffnung in Zukunft doch irgendwie gut miteinander auskommen zu können. Aber laut Innenminister kümmert sich ja jetzt der Verfassungsschutz um die Radikalen Gotteskrieger. Bloß findet man auf der Startseite des Schmutzes gleich drei Angebote gegen „Rechts“, aber kein einziges gegen oder auch nur über extremistische Islamisten.

Gehört der Islam zu Deutschland? Wie es der Buchautor Akif Pirinçci in einem Interview über sein Buch „Deutschland von Sinnen“  seinerzeit treffend sagte: „Der Islam gehört zu Deutschland, wie die Reeperbahn nach Mekka!“

(DD)

-Mitteilung des Innenministeriums

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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