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15.10.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Imame in den Knast

Dieses Konzept wurde bereits von der schwarz-gelben Vorgängerregierung ausgearbeitet und seit gestern offiziell von der rot-grünen Nachfolgerregierung umgesetzt. In BRD-Multikultistan müssen selbstverständlich keine Hassprediger oder sogenannte islamische Geistliche ins Gefängnis, die zur Beteiligung an Bürgerkriegen oder zum Töten von „Ungläubigen“ aufrufen. Nein, die Imame kommen als Seelsorger in die Knäste, um den bewegungseingeschränkten Mohammedanern zur Seite zur stehen.

Wobei uns diese Mitteilung ganz ehrlich überrascht hat. Bislang haben wir der BRD-Staatspropaganda tiefen Glauben geschenkt, dass die Ausländer in Deutschland doch allesamt eine Bereicherung seien und dass das Wort Ausländerkriminalität nur die Erfindung irgendwelcher realitätsfremden Fremdenfeinde sei.

Aber trotz gegenteiliger (eigener!) Propaganda haben CDUFDPSPDGRÜNE in Niedersachsen die Lebenswirklichkeit wohl doch erkannt und schicken jetzt muslimische Seelsorger in die Haftanstalten. Schließlich muss man sich ja um die armen Ausländer kümmern, selbst wenn diese durch irgendeinen dummen Zufall eingesperrt wurden.

 Am 14. Oktober wurden insgesamt 36 islamische Seelsorgehelfer  durch das Niedersächsische Justizministerium berufen. Ab sofort wird die Seelsorge für Moslems in folgenden niedersächsischen Justizvollzugsanstalten angeboten: Bremervörde, Celle, Hameln,  Hannover,  Lingen (mit Abt. Osnabrück), Oldenburg, Rosdorf,  Sehnde, Uelzen, Vechta (Männer) und  Wolfenbüttel.

Um aber keinesfalls den Gedanken einer (deutschen) Leitkultur aufkommen zu lassen, werden die Seelsorger (Imame) bzw. freie Seelsorgehelfer (Laien) natürlich nicht von unserer kompetenten Landesregierung ausgesucht, sondern von dem verlängertem Arm des türkischen Staates, der DiTiB sowie der Schura, dem Dachverband der Muselmanen in Niedersachsen. Immerhin dürfen das Justizministerium und die Anstaltsleitungen zusammen mit der DiTiB und Schura (noch?) mitreden, wie und wo die islamischen Geistlichen eingesetzt werden.

In naivster Art und Weise hofft  Justizministerin Niewisch-Lennartz, dass die Werte des Islam wie „Geduld, Rücksichtnahme und rechtes Handeln“vermittelt werden. Hoffen ist eine Sache. Was aber wenn ganz andere „islamische Werte“ vermittelt werden, die derzeit jeden Tag die Nachrichten prägen, wie das Töten von Ungläubigen oder der  Heilige Krieg? Dann konnte bestimmt im Vorfeld keiner ahnen, dass die Vermittlung von Geduld erfolglos war.

Anstatt sich Sorgen um die Seelen der inhaftierten Muslime zu machen, sollte sich die Landes- und Bundesregierung lieber Gedanken darüber machen, wie man kriminelle Ausländer schnell und unbürokratisch in deren Heimatländer abschieben kann. Eine konsequente Bestrafung und Abschiebung würde auch unsere Gefängnisse langfristig deutlich entlasten!

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Justizministeriums

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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