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28.11.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

50 Jahre NPD

Ein halbes Jahrhundert für Souveränität, Identität und Solidarität


 
Heute, am 28. November 2014, wird unsere NPD 50 Jahre alt. Hervorgegangen aus unterschiedlichen Strömungen und Parteien wuchs sie rasch zum Hoffnungsträger für deutsche Interessen heran. 50 Jahre später sind die Sorgen um unsere Heimat nicht weniger geworden, im Gegenteil. In Anbetracht der innen- und außenpolitischen Probleme scheint die Frage nach der Berechtigung unserer Partei wie blanker Hohn unserer politischen Gegner. Ein Blick in die deutschen Städte zeigt schnell: Niemals war eine heimattreue Partei nötiger als heute – zumal wir die einzigen sind, die unverrückbar zu unserer Heimat stehen.
 
Obwohl unsere Partei schon unzählige Male abgeschrieben wurde, verboten oder finanziell destabilisiert werden sollte, sind wir noch immer da. Warum das so ist? Weil wir nicht für den Moment streiten. Weil wir ein Ziel vor Augen haben. Wir wollen und müssen das Erbe Deutschland, wofür Generationen aufopfernd gelebt haben und gestorben sind, an unsere Kinder weitergeben. Das ist kein überschwänglicher Pathos, sondern Sinn unseres Daseins. Wem, wenn nicht unseren Kindern, sollten wir unsere Heimat vererben? Deutschland ist eben nicht nur ein Standort, sondern Heimatstätte unseres Volkes. Wir wollen, dass das auch künftig so bleibt.
 
Weil die NPD nicht in den politischen Mainstream der Deutschland-Abwickler passt, soll sie verboten werden. Nicht, weil wir gefährlich für die Demokratie oder den Rechtsstaat sind, sondern weil wir eine Gefahr für die Kräfte darstellen, denen echte Volksherrschaft ein Dorn im Auge ist. Es sind die Ideen und Freiheitsgedanken, die unsere Mitglieder immer wieder aufs Neue zu großen Taten und Anstrengungen antreiben. Wir bilden die Quelle und den Keim, aus dem Großes entstehen kann, wenn die Zeit da ist.
 
Das alles schreckt uns aber nicht, auch künftig unvermindert für unsere politischen Ideale zu streiten. Weil die NPD nichts Verbotenes tut, kann sie auch nicht verboten werden. Wir sind angetreten, um unserem Volk eine sympathische und ernst zu nehmende – vor allem aber eine echte – Alternative zu den etablierten Parteien anzubieten. Dafür will ich mich einsetzen. Für ein besseres Deutschland – auf die nächsten 50 Jahre.

Für nationale Souveränität, nationale Identität und nationale Solidarität
 
Frank Franz
Parteivorsitzender
 
Quelle: www.npd.de
 

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