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29.12.2014

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Rückblick auf den Ausblick

Am ersten Tag dieses Jahres haben wir einen teilweise satirischen Jahresausblick für das Jahr 2014 auf unseren Seiten veröffentlicht. Leider leben wir aber in der Bundesrepublik und einige rot-grüne Genossen der Landesregierung müssen es als Vorlage für ihr politisches Handeln mißverstanden haben. Deshalb folgt jetzt der Rückblick auf den Ausblick 2014 (kursiv der ursprüngliche Text):

Wir wünschen allen Sympathisanten, Wählern und Mitgliedern ein frohes neues Jahr!

 Nachdem wir euch gestern einen kleinen Jahresrückblick für 2013 gegeben haben, geben wir euch nun einen Jahresausblick für 2014, bei dem wir hoffentlich nur Recht haben, was die Entwicklung der NPD im Hinblick auf die Europawahl angeht:

Januar:

Auf dem Bundesparteitag im Januar wird Udo Pastörs zum Spitzenkandidaten für die Europawahl 2014 gewählt.

Gut, an dieser Stelle haben wir uns geirrt. Bekanntermaßen wurde der Politologe Udo Voigt der Spitzenkandidat der Nationaldemokraten zur Europawahl.

Februar:

Das Bundesverfassungsgericht erklärt die 3-Prozent-Hürde bei der Europawahl für unzulässig. Die Klage von mehreren Parteien, unter anderem der NPD, war erfolgreich!

JA! Die Klage der NPD (und anderer Parteien) war wirklich erfolgreich! Die 3-Prozent-Hürde wurde bekanntermaßen für unzulässig erklärt!

März:

Nach den linksextremen Krawallen in Hamburg im Dezember 2013 lassen linksextreme Chaoten die Chaostage in Hannover wieder aufleben. Polizisten werden gezielt angegriffen, die Lister Meile verwüstet und Ernst August vom Sockel geholt. Die rot-grüne Landesregierung versteht überhaupt nicht, wie die Polizei, nachdem sie beschossen wurde, so provokativ das Feuer erwidern konnte. Glücklicherweise gibt es keine Toten. Boris Pistorius fordert zusätzlich einen Verbotsantrag gegen die „Partei der Vernunft“, weil alleine schon deren Parteiname ein Angriff auf diese Landesregierung darstelle.

Randale von linksextremen Chaoten gab es wirklich in der Landeshauptstadt. Beim „Tag der Deutschen Einheit“, der am 2. Und 3. Oktober am Maschsee gefeiert wurde haben Linksextremisten auch gezielt die Polizei angegriffen. Wie gesagt, glücklicherweise ohne Tote und selbst ohne Schwerverletzte. Außerdem haben Linksextremisten bei Häuserbesetzungen randaliert und nach der HoGeSa-Kundgebung versucht vier Bielefelder abzustechen.

April:

Durch die rot-grüne Landespolitik ermutigt, kündigen Salafisten an, alle Kirchen in Niedersachsen in Moscheen umzuwandeln. Doris Schröder-Köpf will den Salafisten entgegenkommen. Als Kompromiss werden nur 50 Prozent aller Kirchen in Moscheen umgebaut. Dafür bezahlt das Land den Umbau-mit neuer Kreditaufnahme. Die neuen Moscheen werden von Doris Schröder-Köpf als Beleg für das friedliche Miteinander gefeiert.

Dieses Projekt der Salafisten wurde wahrscheinlich nur verschoben. Mit SPD und Grünen ist man aber auch so auf dem Wege der Islamisierung, vorauseilender Gehorsam der deutschfeindlichen Politiker.

Mai:

Bei der Europawahl am 25.5. zieht die NPD mit zwei Abgeordneten ins Europaparlament ein. Zusammen mit anderen nationalen Parteien aus anderen europäischen Ländern bildet man die Gruppe „Europa der Vaterländer“

Leider reichte es nur zum Einzug eines Abgeordneten ins Europaparlament, es zog der Spitzenkandidat Udo Voigt ins Parlament ein. Eine Gruppe mit anderen nationalen Parteien konnte bislang leider nicht gebildet werden.

Juni:

Aus Gründen der politischen Korrektheit entschließt sich die Fußball-Nationalmannschaft komplett ohne deutschstämmige „Deutsche“ anzutreten. Man scheidet bereits in der Vorrunde aus, ist aber glücklich, den anderen Ländern zu mehr Selbstvertrauen verholfen zu haben.

Gut, es war nicht die gesamte Elf. Warum aber Mesut Özil, trotz bestenfalls durchschnittlicher Leistung immer wieder aufgestellt wurde, liegt vielleicht an einer politisch korrekten Mannschaftsaufstellung. Aber trotz Quoten-Ausländer wurde die deutsche Nationalmannschaft nach 24 Jahren zum vierten Male Fußball-Weltmeister.

Juli:

Nachdem auf offener Straße in Hannover  vier Polizisten von Linksextremen erschossen werden, ist der Weg frei für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren. Als erstes wird gewaltsam eine friedliche Kundgebung der NPD Niedersachsen die unter dem Motto „keine Gewalt“  steht,  am Kröpcke aufgelöst.

Glücklicherweise wurden keine Polizisten in Niedersachsen erschossen. Einen gezielten tödlichen Angriff auf zwei Polizisten gab es hingegen erst kürzlich in den USA, als Anti-Rassismus-„Protest“.

August:

Nachdem Rot-Grün dieses Jahr bereits die Zuschüsse an jüdische Gemeinden um über 70% erhöht hat, beschließt man nun eine zusätzliche Erhöhung um weitere 50%. Der Zentralrat der Juden ist besorgt über den zunehmenden Antisemitismus, weil diesmal die Erhöhung gleich um 20% niedriger ausfällt. Die Landesregierung gibt nach. Es wird auch diesmal eine Erhöhung um 70% geben.

Es ist uns keine Meldung über eine Zuschußerhöhung in diesem Jahr aufgefallen. Aber vielleicht verschweigt man auch einfach Mehrausgaben für das „auserwählte Volk“.

September:

Am JadeWeserPort laufen in einer Woche vier Schiffe ein! Ministerpräsident Weil feiert sich als Held, bis ihn jemand erklärt, dass der Verlust damit zwar geringer sei als in der Vorwoche, es aber immer noch ein Verlustgeschäft sei.

Nahezu genauso eingetroffen! Bloß hat sich der niedersächsische Arbeitsminister Olaf Lies (ebenfalls SPD) im September hierfür feiern lassen. Ein massives Verlustgeschäft ist der JadeWeserPort weiterhin.

Oktober:

Homosexualität wird ab 2015 Unterrichtsfach. Da man ja von vornerein in Rollenklischees hineingezwängt werde, müsse die Schule eben auch neue Rollenbilder vermitteln. Wer sich weigert an den „praxis-Übungen“ teilzunehmen, der bekommt eine sechs und muß die dritte Klasse wiederholen.

Manchmal ist es schlimm Recht zu haben. Homosexualität und andere Sexualitätsformen sollen ab 2015 an den Schulen in Niedersachsen unterrichtet werden, von den jeweiligen Randgruppenvertretern. Womöglich sogar ohne die Anwesenheit von Lehrern. Ob es hierbei zu „Praxis-Übungen“ kommen soll, wurde bislang von der Landesregierung unkommentiert gelassen.

November:

Im Erstaufnahmelager in Friedland kommt es zu wochenlanger Randale. Die Polizei ist machtlos und die Landesregierung willenlos. Man hat den Randalierern schon unbefristete Arbeitsverhältnisse mit 3000€ monatlich, eigenem Chauffeur und Sekretärin angeboten. Wie All-Es Meinz* dem NDR erklärte, ginge es ihm nicht darum, sich in faschistischer Manier von den Nazis als Zwangsarbeiter ausbeuten zu lassen, er sei hergekommen, weil er Geld will.

*Der Name von Ali-Mente wurde von der Redaktion geändert, um sowohl seinen Namen, als auch seine türkische Herkunft geheim zu halten.

Es ist immerhin zu monatelangen Protesten von rund hundert Sudanesen gekommen. Obwohl die Schwarzafrikaner eine Unterkunft haben und auch kostenlos mit Essen und Medizin versorgt werden, zelten sie seit Mai mitten in der Landeshauptstadt. Die Polizei schreitet nicht ein, außer wenn die Fachkräfte man wieder dabei sind sich selber anzuzünden. Die angeblichen Forderungen der Afrikaner stammen hierbei unverkennbar aus linksextremer Feder.

Dezember:

Weihnachten fällt aus. Nachdem man dieses Fest unseren nicht-deutsch-stämmigen-Mitbürgern-mit-fremdländischer-Migrationshintergrundgeschichte nicht länger zumuten kann, wurden alle Weihnachtsmärkte geschlossen, Weihnachtsbäume und diverse Dekorationselemente dürfen nicht mehr verkauft werden und weil man eh Strom sparen will, fällt auch die Weihnachtsbeleuchtung aus.

In Bremen ist in manchen Stadtteilen die Weihnachtsbeleuchtung wirklich ausgefallen um Strom zu sparen. Und die Weihnachtsmärkte werden manchmal schon Wintermärkte genannt. Weihnachten konnte wohl weniger wegen der kulturellen Herkunft stattfinden, sondern wohl mehr weil es die umsatzstärkste Zeit für den Einzelhandel ist.

(DD)

Grafik: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
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  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
23.01.2018
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