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30.12.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Landesregierung will 2015 weitere Syrer nach Niedersachsen holen

Asylanten und kein Ende, selbst am Jahresende. In der eigentlich ruhigen Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr beschäftigen sich alle Systemmedien mit Jahresrückblicken und mehr oder weniger guten Vorsätzen fürs neue Jahr. Im Schatten des Jahreswechsels hat die Niedersächsische Landesregierung wieder einmal ein Vorhaben beschlossen, welches die antideutsche Haltung der Landtagspolitiker deutlich macht.

Unabhängig davon ob durch Vorgaben der Europäischen Union und der Bundesregierung Millionen Fremde in unsere Heimat geschleust werden, sollen zusätzliche weitere Syrer gezielt nach Niedersachsen gelockt werden. Hierzu soll das alte Konzept der Familienzusammenführung wieder einmal neu aufgelegt werden. Jeder in Niedersachsen lebende Syrer mit ausländischem oder BRD-Paß darf über dieses Programm seine Angehörigen nachholen, sofern er mindestens seit dem 1. Januar 2013 hier wohnt.

Solche Programme wurden in der Vergangenheit immer wieder damit gerechtfertigt, dass die hier lebenden Ausländer die Kosten für ihre Verwandten übernehmen würden, wobei es in der Praxis selbstverständlich zahlreiche Ausnahmen gab und gibt. Dieses Feigenblatt bindet sich die SPD/Grünen-Regierung nicht einmal mehr um. So gibt man zwischen den Jahren unumwunden eine finanzielle Mehrbelastung der deutschen Steuerzahler zu.

Der brave Steuermichel muß jetzt pauschal für Aufwendungen wie Krankheit, Schwangerschaft, Geburt, Pflegebedürftigkeit und Behinderung tief in die Tasche greifen. Die hohen Kosten wollte man den hier lebenden Syrern nicht aufhalsen, den Deutschen kann man jedoch getrost in die Taschen greifen.

Um bei diesem erneuten Aufnahmeprogramm die Ausländer in Ruhe überlegen zu lassen, wurde ihnen gleich eine Frist von sechs Monaten eingeräumt um einen entsprechenden Antrag zu stellen.

Eine Hilfe für unschuldig verfolgte Menschen kann man durchaus leisten. Dieses sollte jedoch zuerst in geografisch, religiös und kulturell näher gelegenen Regionen geschehen. Zumal die finanziellen Hilfen in ärmeren Weltgegenden wesentlich effektiver eingesetzt werden können als in europäischen Industriestaaten wie Deutschland.

Zusammen mit weiteren Androhungen der rot-grünen Landesregierung kann man also davon ausgehen, dass die deutschfeindliche Politik 2015 mit unverminderter Härte fortgeführt wird. 2016 finden Kommunalwahlen in Niedersachsen statt. Deshalb ist es schon jetzt notwendig sich in der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands zu engagieren, damit die NPD in den Parlamenten endlich Politik fürs deutsche Volk durchsetzen kann.

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Innenministeriums

Grafik: www.npd.de

 

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