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01.04.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD Niedersachsen prägt Notwährung

Angesichts der immer noch anhaltenden Euro-Krise und des andauernden Sinkfluges der europäischen Gemeinschaftswährung hat die NPD Niedersachsen auf ihrer Landesvorstandssitzung vom 28. März 2015 beschlossen, sich nicht länger auf eine Veränderung durch den Parlamentarismus zu verlassen.

Da ein Austritt aus der Europäischen Union (EU) oder auch nur aus dem Teuro keine tragfähige Mehrheit in den deutschen Parlamenten finden würde, will man dennoch den nationalbewußten Deutschen  eine Alternative zur EU-Weichwährung geben. Deshalb hat der Landesvorstand veranlaßt eine eigene Währung auszugeben:

Die D-Mark wird wieder eingeführt!

Bei der auferstandenen Deutschen Mark handelt es sich dabei um eine so genannte Komplementärwährung, das heißt sie ist neben dem Euro als Zweitzahlungs- bzw. Tauschmittel im Umlauf. In Deutschland gibt es zwar mit dem Bethel-Euro (früher Bethel-Mark) sowie mit Regionalgeld Zahlungsmittel abseits des Kapitalismus, jedoch fehlte bislang eine nationale Zweitwährung für die gesamte Republik.

Dieses gehört jedoch schon in Kürze der Vergangenheit an. Die ersten Vorgespräche mit einer Münzdruckerei in der Landeshauptstadt Hannover wurden bereits geführt. Planmäßig soll der erste Münzsatz ab dem 1. August herausgegeben werden. Dier ersten Banknoten folgen dann einen Monat später, am 1. September 2015. Die Anschubfinanzierung steht dank der großzügigen Spende eines Unternehmens aus dem Hamburger Umland ebenfalls.

Die neue D-Mark wird dabei nicht einfach nur durch andere Münzen/Scheine aufwarten, sondern die Fluktuation wird anderen Marktregeln gehorchen. Zins und Zinseszins haben die europäischen Völker immer wieder in den Untergang getrieben, dieser Fehler soll keinesfalls wiederholt werden. Stattdessen setzen wir bei der neuen Währung auf das Konzept des Freigeldes. Getreu den Lehren des Ökonomen Silvio Gesell handelt es sich bei unserem Geld um Schwundgeld. Dieses bedeutet einen stetigen Wertverlust der Währung, welches zum raschen Ausgeben animiert. Bereits bei der ersten Einführung des Schwundgeldes 1932/33 im österreichischen Wörgl zeigten sich die Vorteile dieser Form der Komplementärwährung. Die Anhäufung von Bar-Vermögen wird hierdurch nämlich unmöglich gemacht, weil die Währung mit der Zeit wertlos wird. Stattdessen fließt mehr Geld in die Wirtschaft zurück. Die Differenz zwischen dem Ausgabewert und dem aktuellen Wert wird als Steuereinnahme für soziale Projekte verwendet, wobei wir natürlich keine Steuern im eigentlichen Sinne erheben können, mit dem Gewinn können dafür aber nationale Projekte gefördert werden.

Die ersten Münzmotive werden wir im Rahmen einer Pressekonferenz am 7. April der Öffentlichkeit vorstellen. Akkreditierungsanfragen hierfür können gerne an unseren Pressesprecher gestellt werden. So viel sei schon mal verraten: Nicht nur die Wirtschaftsform wird neu gedacht, die Münzen und Scheine wurden ebenfalls den modernen Gegebenheiten angepaßt. So sind krumme Preise bei den meisten Produkten des alltäglichen Lebens mittlerweile Standard. Aus diesem Grunde werden auch die Zahlungsmittel entsprechend mit einem nominellen „krummen“ Wert versehen. Das erste Vorab-Motiv sehen Sie auf dem Foto. Hiermit wird der langjährige Parteivorsitzende aus Niedersachsen, Holger Apfel geehrt.

Alles Weitere wird in der Pressekonferenz unmittelbar nach den Osterfeiertagen bekannt gegeben.

(DD)

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de/ onlinewahn.de

 

 

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"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
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