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07.04.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ausländer überfahren Disko-Besucher

Während über einen Tatort mit kriminellen (linksextremen) Osterhasen bundesweit ausführlich berichtet wird, sorgten über am Ostersonntag zwei Ausländer (lt. der ersten Polizeimeldung  „südländisch aussehende Personen“) für wirkliche Brutalität, leider jedoch in der Wirklichkeit.

In Ritterhude (Landkreis Osterholz), welches im letzten Jahr durch einen tödlichen Chemie-Unfall traurige Berühmtheit erlangte, wurde ein erst 21-jähriger Lehrling nach einen Disko-Besuch von hinten überfahren. Das Opfer befand sich zusammen mit seinem Begleiter auf dem Gehweg, weshalb selbst die Systemmedien und die gewohnt zurückhaltende Polizei von einer vorsätzlichen Tötungsabsicht ausgehen. Die Polizei hatte sogar eine „Mordkommission Ihlpohl“ eingerichtet, die nach dem Ritterhuder Stadtteil benannt ist, in dem diese schreckliche Tat geschah.

In der Diskothek „Arena“ im Bremer Umland soll es zwar zuvor zu einem Streit zwischen verschiedenen Personen gekommen seien, ob der später Überfahrene jedoch am der Auseinandersetzung beteiligt war, ist bislang unklar. Der Täter und sein Beifahrer haben in den frühen Morgenstunden des Ostersonntags gegen 4:30 mit einem VW-Golf den erst 21 Jahre alten Mann von hinten feige überfahren und sind zunächst geflüchtet.

Am gestrigen Ostermontag hat sich aufgrund des Fahndungsdrucks zuerst der Beifahrer unter Beratung seines Rechtsanwaltes gestellt und später ist der Fahrer in Begleitung seiner Familiensippe ebenfalls auf einer Bremer Wache erschienen. Dort wurde er auch in Polizeigewahrsam genommen. Am heutigen Dienstag soll der Haftrichter über den weiteren Verbleib im polizeilichen Gewahrsam entscheiden.

Und die Berichte darüber in der Tagesschau? In diesen Systemmedien wird die hinterhältige Tötung eines jungen Menschen bestenfalls in der Regionalausgabe erwähnt. Stattdessen eilen Übertragungswagen nach Sachsen-Anhalt wo Unbekannte ein Feuer in einem leerstehenden Gebäudeteil gelegt hatten. Obwohl noch vollkommen unklar ist, wer denn dort die Täter sind (V-Mann? Rote Provokateure? Qualitätsjournalisten?), fordern schon alle Parteien den Kampf gegen Rechts auszubauen, die Grünen wollen dafür eine jährliche Aufstockung der Bundesmittel um 25% auf stolze 50.000.000 Euro.

Ein entsprechender Aufschrei der selektiv trauernden heuchlerischen Betroffenheitspolitiker bleibt im aktuellen Fall in Ritterhude-Ihlpohl erspart. Das Opfer ist ein junger Mann und die Täter sind Ausländer. Ein solcher Fall hat im Drehbuch der Bundesrepublik und seiner hündisch ergebenen „vierten Gewalt“ keinerlei Platz. Die Medien verschweigen aus politischer Korrektheit hierbei selbst die Herkunft der Täter, in Bremen sind ja auch schließlich in knapp fünf Wochen Bürgerschaftswahlen…

(DD)

-Polizeimeldung

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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