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10.04.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Linksextremisten tanzen Polizei auf der Nase herum

In einem Rechtsstaat sollte es selbstverständlich sein, dass das geltende Recht für Jedermann gleichermaßen gilt und dass die Verstöße unabhängig von der jeweiligen Person entsprechend geahndet werden. In Unrechtsstaaten setzt man die Ordnungshüter jedoch zur Verfolgung der Oppositionellen ein und schaut bei der eigenen Klientel großzügig weg. Ob wir in einem Rechtsstaat oder einem Unrechtsstaat leben, möge der Leser selber entscheiden. Bei der Entscheidungsfindung helfen kann ein erneuter Fall aus Hildesheim.

Wie in vielen anderen Städten in Niedersachsen (Oldenburg, Osnabrück, Göttingen, usw.) haben vorgestern Linksextremisten die Polizei an der Ausübung ihrer staatlichen Aufgaben hindern können. Die Polizeibeamten waren von den Vollzugsbeamten der Landesaufnahmebehörde gerufen worden, um die Abschiebung eines illegalen Ausländers durchzusetzen. Da die notwendige Abschiebung jedoch angekündigt war, versammelten sich nach gutwollenden Medienangaben jedoch knapp 100 versiffte Linksextremisten zum wiederholten Male vor der Eingangstür. Die alleinige Anwesenheit veranlaßte die Ordnungshüter zum typischer BRD-Härte: Sie machten Fotos von dem Wählerklientel dieser Landesregierung. Das war alles! Weder machte man sich die Mühe die Personalien der Gesetzesbrecher festzustellen oder gar die Abschiebung durchzusetzen, in dem man die roten Blockierer zur Seite schiebt.

Polizei und Politik finden solche Vorgänge mittlerweile scheinbar normal. So erwähnt die örtliche Polizeipresse nicht einmal die Verhinderung der Polizeiarbeit und natürlich schweigt man in der Lokal- und Landespolitik ebenfalls zu solchen Vorfällen. Nur die Linksextremisten jubeln und dürfen es zu Recht als Anreiz sehen auch künftig das Gesetz zu brechen.

Die Lokalpresse ist die Einzige, die über den Gesetzbruch schreibt, jedoch natürlich unkritisch und verständnisvoll. Verständnisvoll für die Roten und die Illegalen. Der abzuschiebenden Person droht(e) im Übrigen keine Abschiebung in deren Heimat oder auch nur in einen weniger weit entwickelten Drittstaat, sondern lediglich nach Frankreich, da der Illegale ein französisches Visum besitzt. Egal was man von Frankreich hält, es gibt Schlimmeres als in der Nachbarrepublik leben zu müssen.

Und der Lebenslauf des Mannes paßt ebenfalls nicht in das medial zelebrierte rot-grüne Weltbild. War der Mann doch bis zuletzt Soldat. Und Cousins von ihm kämpfen für den Islamischen Staat. Aber solche „Details“ scheinen die Abschiebeblockierer nicht zu stören, schließlich ist der Illegale ein Ausländer und damit aus deutschfeindlicher Sicht immer der Gute.

Im kompletten Gegensatz zu den Blockierern, als auch zur Landesregierung von SPD/Grünen, ist die NPD Niedersachsen für die konsequente Abschiebung aller illegalen Ausländer und Scheinasylanten. Ein paar versiffte Gestalten dürfen darüber hinaus keine Abschiebung verhindern können. Hierbei muß mit derselben Härte durchgegriffen werden, mit der man gegen Fußballfans, Rocker oder gar gegen Nationalisten vorgehen würde. Ein Rechtsstaat muß das geltende Recht immer durchsetzen. Linksextremistische Blockierer sind entsprechend zu bestrafen.

Und dem Illegalen? Der kann sich gegebenenfalls über einen Dauer-BRD-Aufenthalt freuen, wenn seine Abschiebung nur lange genug verhindert wird. BRD-Irrsinn in Reinform.

(DD)

-Meldung der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung

Foto: Archiv / www.npd.de

 

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