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22.11.2015

Lesezeit: etwa 6 Minuten

NPWR 47

Niedersachsen hat es wieder einmal in die Weltöffentlichkeit geschafft. Kürzlich berichtete die weltweite Presse aus und über das überflutete Dorf Sumte und diese Woche hat es die Landeshauptstadt Hannover zu zweifelhaftem Ruhm gebracht als das Länderspiel Deutschland-Niederlande am Dienstag abgesagt wurde. Näheres wie immer im Wochenrückblick auf die Kalenderwoche 47:

Niedersachsen kapituliert vorm Islam

Nach den erneuten islamistischen Anschlägen von Paris wollten die Landes- und Bundespolitiker in der Landeshauptstadt ein Zeichen gegenüber den Terroristen setzen. Ein Zeichen haben die Politbonzen auch wirklich gesetzt, nur überhaupt nicht so, wie es im Vorfeld großspurig angekündigt wurde. Anstatt ein Zeichen der Solidarität mit den Franzosen zu setzen und mutig gegen muslimische Extremisten aufzustehen, haben die Politiker vor dem Islam kapituliert. Wie schon im Februar, als der größte norddeutsche Karnevalsumzug in Braunschweig aus Anschlagsangst abgesagt wurde, so wurde dieses Mal gleich ein prestigeträchtiges Länderspiel zwischen der DFB-Auswahl und seinem westlichen Nachbarn abgeblasen. Die normalerweise schon recht hohen Sicherheitsvorkehrungen von Bundesligaspielen sind bei Länderspielen generell noch höher. Wenn es dann noch gegen Holland geht, dann wird ein noch größeres Polizeiaufgebot eingesetzt. Sowohl das Polizeiaufgebot als auch die Ausstattung (u.a. mit Maschinenpistolen) wurden nochmals erhöht, weil etliche Landes- und Bundespolitiker von Weil bis Merkel ihr Erscheinen angedroht hatten um medienwirksam „Gesicht gegen den Terror“ zu zeigen. Glücklicherweise sind uns wenigstens die künstlichen-betroffenen Gesichter der Politikerkaste erspart geblieben. Und welches Zeichen hat Niedersachsen und Deutschland damit gegenüber Islamisten ausgesendet? Wir kapitulieren. Freiwillig. Schon vorm ersten Anschlag. Wer sich die Gesetze und Initiativen der rot-grünen Landesregierung seit ihrer Machtübernahme 2013 angeschaut hat, der weiß, dass die Kapitulation vorm Islam schon lange vorm 17.11.2015 stattgefunden hat. Mit Sonderprogrammen, Doppelten Staatsbürgerschaften, Islamunterricht, Knast-Imamen, einer verfehlten Masseneinwanderungs- und Asylpolitik, offenen Grenzen und einem laschen Umgang mit Salafisten und anderen muselmanischen Extremisten hat man die Grundlagen für die radikalsten Formen des islamischen Kampfes in Niedersachsen selber geschaffen. Dass die Terrorwarnungen und die genauen Tatumstände dabei immer noch nebulös sind, ist nur nebensächlich. Es wurde ein eindeutiges Zeichen an die Islamisten ausgesandt: Niedersachsen kapituliert vor dem Islam!

Nigeria-Connection

Abseits von Asylbetrug und Steinzeitislamisten ist Niedersachsen durchaus noch in anderer Hinsicht „vielfältig“. So hat die Polizei Hameln diese Woche drei Angehörige der so genannten „Nigeria-Connection“ vorläufig festgenommen, die einen Hamelner Geschäftsmann um rund eine halbe Million Euro erleichtern wollten. Es waren zwar allesamt Ausländer, zwei von ihnen hatten aber die Plastikkarte eines europäischen Nachbarlandes (Niederlande bzw. Belgien). Da alle drei Festgenommenen über einen Wohnsitz in der europäischen Union verfügen, wurden sie allesamt wieder auf freie Füße gesetzt. Mal wieder ein starkes Zeichen der Abschreckung gegenüber ausländischen Kriminellen.

Besseres Hannover

Bei islamistischem Terror, kriminellen Ausländerbanden und Zigtausenden Asylbetrügern und Scheinasylanten beschäftigen sich unsere Gerichte gerne mit den wirklich wichtigen Dingen. So hat beim Landgericht Hannover der Prozeß gegen zwei Aktivisten der Gruppe „Besseres Hannover“ begonnen. Auf kreative Art und Weise hat ihr Abschiebebär die Kernforderungen nationaler Politik verdeutlicht: Grenzen dicht und Abschiebungen durchsetzen. Dabei waren die Nationalisten lediglich ihrer Zeit voraus. Erst im Angesicht der Asyllawine erkennen selbst SPD-Politiker mittlerweile, dass die ungehemmte Massenzuwanderung auch zu ungeheuren Problemen führt. Grenze dicht, diese Forderung wurde sogar schon temporär umgesetzt. Und es sind sich eigentlich alle ernstzunehmenden Experten heutzutage einig, dass die Abschiebung von Wirtschaftsflüchtlingen ein Gebot der Vernunft ist. Auch auf den Aufklebern haben die Aktivisten mit dem Gegensatz Deutschland/BRD-Islamrepublik schon vor Jahren genau das Problem angesprochen, das wir in immer mehr deutschen (bzw. europäischen) Stadtteilen und Städten haben. Wobei die Kopftuchträgerinnen  nur das sichtbare Zeichen der Islamisierung darstellen. Während der Staatsfunk mit den zwangsfinanzierten Sendern Woche für Woche gegen die Deutschen hetzen, sollen die witzigen Videos mit dem niedlichen Abschiebär nach Staatsanwaltsansicht Volksverhetzung sein. Zunächst sind 12 Verhandlungstage angesetzt. Wobei es für einen „weltoffenen und demokratischen „Staat“ ein Witz ist, wenn die Gerichte darüber entscheiden müssen was Satire und was „zynische Volksverhetzung“ darstellen soll. Wir wünschen den Kameraden alles Gute und viel Erfolg fürs weitere Verfahren.

Brände in Asylbewerberheimen

Zu gut hätte es den antideutschen Hetzern gepaßt, wenn man noch PR-wirksam mehrere Brände in Asylbewerberheimen präsentieren könnte. Könnte man auch, wenn es denn Ansätze für einen „rechtsextremen Hintergrund“ gegeben hätte. Wie so oft, waren die Tatverdächtigen aber Bewohner eben jener Unterkünfte. So gab es in der Nacht zu Freitag gleich drei Feuer in diversen Einrichtungen. In Barnstorf (Kreis Diepholz) und im Landkreis Stade brannte es. Während die Hintergründe für das Feuer im Kreis Diepholz bislang ungeklärt sind, konnte im Kreis Stade ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Dumm nur, dass der 19-jährige Tatverdächtige (der natürlich wieder auf freiem Fuß ist) ein Bewohner ebendieser Unterkunft gewesen sein soll. Womit wir zu Punkt 2 der Agenda für alle Redakteure, Politiker und Gutmenschen kommen: Brandanschläge auf Asylbewerberheime sind nur schlimm, wenn die Täter annähernd so etwas wie „rechts“ sein könnten. Nach der Zündelei in Salzhemmendorf meldete sich sogar der Ministerpräsident Weil (SPD) zu Wort. Aber bei weit höherem Sachschaden schwieg dieses Mal der MP. Paßt eben nicht ins engstirnige sozialdemokratische Weltbild.

Überfremdung ist überall

Sumte, wo derzeit auf jeden einzelnen Deutschen schon über sechs Ausländer kommen, ist ja momentan das Synonym für Überfremdung schlechthin. Doch auch anderorts sieht es sprichwörtlich immer dunkler aus. So sollen im Landkreis Northeim im 1.700-Seelen Dorf Lindau 1.000 Fremde die Ortschaft „bereichern“. Das ehemalige Max-Planck-Institut soll eventuell als Notunterkunft für Asylbewerber genutzt werden. Der parteilose Bürgermeister hat selber keine Bedenken dagegen. Ganz klasse, aber wie sieht es mit der Bevölkerung aus? Aus BRD-Sicht ist das egal. Die muß eh den ganzen Tag arbeiten gehen um andere Menschen durchzufüttern…

Niedersachsen läßt sich erpressen

Wir hatten letzte Woche bereits über den Sitz-Streik (?) von den ausländischen Bittstellern in Bad Fallingbostel berichtet. Wie zu erwarten war, läßt sich die SPD/Grünen-Landesregierung bereitwillig von den Asylanten auf der Nase herumtanzen. Obwohl die zumeist illegal ins Land gekommenen Ausländer überhaupt keine Leistung erbringen, hat sich die Regierung erpressen lassen. Den Forderungen nach beschleunigten Asylverfahren soll stattgegeben werden. Extra dafür werden künftig 200 Beamte aus anderen Bereichen abgezogen. Für die Deutschen dürften demnächst also längere Warteizeiten bei Rathäusern und öffentlichen Einrichtungen entstehen. Wobei zumindest die Verkehrsüberwachung bestimmt nicht eingestellt wird-zumal Weihnachten vor der Tür steht. Die zusätzlichen 200 Staatsdiener sollen demnach für deutlich mehr bearbeitete Anträge sorgen. Derzeit werden in Niedersachsen 1.000 Asylanträge pro Woche bearbeitet-es kommen aber Tag für Tag rund 1.000 neue Asylbewerber ins zweitgrößte Flächenland der Republik! Wir finden es generell sehr gut, wenn über die Anträge sehr schnell entschieden wird. Allerdings sollen Asylbetrüger, Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten sofort mit der Ablehnung (wenn möglich) auf eigene Kosten in ihre Heimat zurückgeschickt werden. Asylbetrug ist kein Menschenrecht!

NPD-Bundesparteitag

Die NPD führt derzeit in Weinheim ihren Bundesparteitag durch. Selbstverständlich sind auch wieder viele Aktivisten der NPD Niedersachsen vor Ort. Wir setzen uns auch sonntags gegen die Überfremdung unserer Heimat, gegen islamischen Terror und gegen die Asyllawine ein!

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

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