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27.11.2015

Lesezeit: etwa 1 Minute

Asylwahnsinn macht in Niedersachsen nicht einmal vor unseren kleinen Kindern halt!

Die SPD-verwaltete niedersächsische Gemeinde Burgwedel will 40 sogenannte Asylbewerber in eine Kita einquartieren. Die unter 5 jährigen Kinder haben ihren Spielraum entsprechend einzuschränken und sie haben sich an die Fremden und ihr Verhalten zu gewöhnen. Die meist illegal ins Land gekommenen Ausländer sind nicht einmal lückenlos auf Tuberkulose untersucht worden, wie selbst das Gesundheitsamt zugibt. Es besteht ein nicht unbeträchtliches Risiko, dass sich die kleinen Kinder mit Tuberkulose oder noch schlimmeren Krankheiten anstecken. Die Eltern haben nun gegen die Gefährdung ihrer Kinder eine Online-Petition gestartet. Doch die Apparatschiks der systemtreuen Gemeindeverwaltung bleiben ungerührt. Die Ausländer werden einquartiert. Doch nicht nur unsere Jüngsten haben vor den Zivilinvasoren zu weichen auch unsere Ältesten, also immer die, welche sich schlecht wehren können. Eine Seniorenbegegnungsstätte in Burgwedel soll ebenfalls in eine Ausländerunterkunft umfunktioniert werden, daneben noch eine oder mehrere Mehrzweckhallen, der Vereinsraum eines Freibades usw.

Immer mehr Deutsche fühlen sich nun, wie in einem besetzten Land. Sie sehen, wie unser Land von Zivilinvasoren - fälschlich Flüchtlinge genannt - überschwemmt wird. Und die Zwangseinquartierungen gehörten und gehören nun einmal zum Schicksal besetzter Länder. Und dass die Kollaborateure der Besatzungsmacht schon immer rücksichtlos gegen die eigenen Landsleute vorgingen, ist auch nichts Neues. Dieses Spiel endete meist dann erst, als das besetzte Volk sich gegen seine Besatzer wehrte und diese und ihrer Helfershelfer aus dem Land warf.

(RO)

Grafik: Archiv / www.npd.de

 

 

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