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02.12.2015

Lesezeit: etwa 1 Minute

Oldenburger Ratssitzung vom 30.11.2015

am vorgestrigen Montag, dem 30.11. tagte wieder der Oldenburger Stadtrat. Die immer weniger werdenden linksextremen Störer hatten wohl die Zeit auf den Weihnachtsmärkten vergessen und sind erst zur Sitzungshälfte auf der weitgehendst leeren Besuchertribüne erschienen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der NPD-Ratsherr Ulrich Eigenfeld bereits zu der immer noch anhaltenden Asylflut und den finanziellen Belastungen für die Stadt Oldenburg zu Wort gemeldet. Durch die derzeitige Völkerwanderung wird Oldenburg (sowie der Rest der Republik) erheblich belastet. Dabei sind die monetären Probleme nur ein Teilaspekt der Asyllawine. Normalerweise hätte an dieser Stelle auch wieder die üblichen roten Krakeler auf den Plan treten müssen. Da der linksextreme Pöbel noch fernab des PFL war, fehlte außerdem den Sozialdemokraten wohl auch ihre „Handlungsanleitung“. So vergaßen die Sozis dieses Mal ihre kindischen roten Kärtchen in die Luft zu halten.

Die zweite Wortmeldung unseres NPD-Volksvertreters bezog sich auf die eigentliche abgehakte Altpapier-Diskussion. Bekanntermaßen hatte die Stadtverwaltung wieder eigene „Blaue Tonnen“ aufstellen wollen. Es hat zwar schon eine Einigung gegeben, nach der die private ARGE weiter das Altpapier einsammeln wird, dafür jedoch einen höheren Geldbetrag an die Stadt Oldenburg überweist. Man wartet derzeit nur noch auf die Zustimmung des Kartellamtes. Dennoch mußte die CDU unbedingt einen Antrag stellen, bei dem sich 10 verschiedene Stadträte sowie anschließend Ulrich Eigenfeld zu Wort meldeten. Zu Recht wies der NPD-Landesvorsitzende auf die Sinnlosigkeit der gesamten Wortgefechte hin,  da es weder eine Entscheidung als auch nur neue Informationen gab.

Wie man an der Altpapier-Diskussion schon sehen konnte, gab es keine wirklich heißen Themen zu bereden. Deshalb wurde die Sitzung bereits nach zwei Stunden beendet. Die letzte Ratssitzung in diesem Jahr wird am Tag der Wintersonnenwende, dem 21. 12. stattfinden. Unverfälschte Eindrücke von der Arbeit unseres NPD-Lokalpolitikern können Sie sich direkt vor Ort oder über den Livestream von Oldenburg Eins (Oeins) machen.

(DD)

Foto: Archiv / www.npd-oldenburg.de

 

 

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