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06.12.2015

Lesezeit: etwa 7 Minuten

NPWR 49

Darf man heutzutage überhaupt noch Nikolaus feiern oder fühlt sich dadurch wieder irgendeine ethnische oder religiöse Gruppierung diskriminiert? Wie auch immer, auch am Nikolaustag gibt es selbstverständlich den neuesten Wochenrückblick zum Nachlesen:

Muslime für Asylantenstopp

In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) sprach sich selbst der Vorsitzende vom Zentralrat der Muslime  gegen die ungeregelte Aufnahme von Ausländern aus, die die Medien uns als „Flüchtlinge“ verkaufen wollen. Dabei besteht der Großteil dieser Asyl-Invasoren aus Moslems. Im Gegenzug zum linken Gutmenschen haben aber die Mohammedaner das Offenkundige erkannt: Schon rein technisch kann man nicht unbegrenzt helfen. Das mag zwar so manche rosa-Einhorn-Wattebäuschchen-Traumwelt zerstören, für jeden denkenden und zurechnungsfähigen Erwachsenen ist dieses jedoch eine Selbstverständlichkeit.

Niedersachsen packt an

Ganz Niedersachsen packt an. Ganz Niedersachsen? Nein, nur eine rot-grüne Minderheit, die das ganze Land für sich vereinnahmen will. Wofür die Bürger anpacken sollen? Wenig überraschend sind das die ganzen Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und wenige tatsächlich Verfolgte, für die die Bürger neben ihren Steuergeldern auch noch ihr Privatleben opfern sollen. Damit die Koordination besser klappt, soll eine weitere Million Euro an Steuermitteln verbrannt werden. Man will zwar ein breites Bündnis dem Normalbürger vortäuschen, im Grunde handelt es sich dabei aber nur um ein Sozi-Gutmenschen-Projekt. Neben SPD, Grünen und Linken beteiligen sich deren Jugendorganisationen sowie parteinahe Einrichtungen und ebenso parteinahe Gewerkschaften sowie die gewohnt unkritischen Landeskirchen. Zwar „unterstützten“ den Aufruf auch andere Bürger, um als „Unterstützer“ zu zählen, reicht jedoch schon eine Anmeldung mit Facebook. Die Selbstdarstellung der „Initiative“ ist das übliche rot-grüne Bla, bla von Weltoffenheit, bunt, Tolerant, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit usw. Wer es sich wirklich antun möchte, der kann das Pamphlet leicht über eine Suchmaschine finden.

Warum die ganzen eifrigen Helfer erst auf zumeist illegale Einwanderer warten mussten um tätig zu werden, verschweigen die Initiatoren hingegen gänzlich. Schon vor der Asyllawine gab es reichliche Probleme in Niedersachsen und dem Rest der Republik. Wo waren da die ach so hilfsbereiten Gutmenschen? Ach ja, die antideutschen Politiker, Pfaffen und Gewerkschaftsheinis haben ja kein Interesse daran dem deutschen Volk irgendwie zu helfen. Statt Nächstenliebe praktizieren sie allesamt lieber Fernstenliebe. Deutschen Obdachlosen konnte und kann man auch mit Containerdörfern, Altkleidern, warmen Essen und Betreuern helfen. Asylbetrüger gehören jedoch umgehend abgeschoben!

Asylanten-Demo

Erst letzte Woche berichteten wir über den gestraften Ort Schwanewede (bei Bremen) dessen Asyl -Kontingent mal eben von 1.000 offiziell vorgesehenen Plätzen auf 2.000 Plätze erweitert wurde. Diese Woche wurde mal wieder die „Dankbarkeit“ dieser Asylantragssteller deutlich. Sie demonstrierten. Ist ja auch klar, wenn man aus einem sicheren Land wie Albanien kommend über die sicheren Staaten Montenegro, Kroatien, Slowenien und Österreich nach Deutschland „weiterflieht“, dann will man selbstverständlich auch demonstrieren, dafür ist man ja schließlich hier, oder? Etwa 150 dieser dankbaren Krakeler protestierten für schnellere Asylverfahren.

Asylanten trotz LAB

Als Entschädigung für die Landesaufnahmebehörden (LAB) wurden bislang die Kommunen von der Quotenverteilung für die weitergeleiteten Asylbewerber ausgenommen. Damit ist jetzt Schluß. Ab Februar 2016 darf sich Braunschweig, welches bereits mit einer LAB gestraft ist, dennoch über die Zuteilung von Asylanten freuen. Gleich an 16 Standorten sollen im ersten Schritt jeweils 100 Bittsteller in zweigeschossigen Gebäuden unterkommen. Übergangsweise sollen auch vier Turnhallen umfunktioniert werden. Erste Kosten sind mit 25 Millionen veranschlagt. Dafür versuchte der SPD-OB auf lächerliche Weise die Bürger zu verarschen, indem er versprach, dass die Immobilien nicht an Wert verlieren würden. Selten so gelacht. Und was ist wenn die umgebenden Häuser massiv an Wert verlieren? Haftet der Sozi dann zur Not auch mit seinem Privatvermögen? Wohl kaum.

Massenschlägerei

Warum sollten Grundstücke und Immobilien auch an Wert verlieren? Es kommen doch bloß Schutzsuchende zu uns, die friedlich, weltoffen und tolerant sind und lediglich unsere kulturarme Heimat mit der afrikanischen oder arabischen Hochkultur bereichern wollen. Rund 1.000 dieser absolut pazifistischen Kulturbereicherer befinden sich derzeit in einer Flüchtlings-Notunterkunft in Sarstedt. Am Mittwoch  durfte dann die Polizei anrücken. Grund waren wahrscheinlich Streitigkeiten darüber wie man am besten harmonisch und friedlich zusammen lebt. Wie dem auch sei, ganze 160 der netten Mensch*Innen lieferten sich in der Unterkunft eine handfeste Massenschlägerei, bei der auch ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verletzt wurde. 75 Polizeibeamte aus Sarstedt, Hildesheim und Hannover waren notwendig um die Pazifisten voneinander zu trennen. Bis in die Abendstunden blieben mehrere Polizisten in Bereitschaft vor Ort. Massenschlägereien zwischen all den friedfertigen Flüchtlingen gibt es nahezu täglich in Niedersachsen. Sarstedt ist dennoch etwas Besonderes. Zumeist berichtet ja die Polizeipresse als Erstes über derartige Vorfälle. In diesem Fall wurden die gewalttätigen Auseinandersetzungen aber von der SPD-nahen Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) verbreitet, während man in den Archiven der Polizei Niedersachsen bis heute keine Meldung dazu finden kann. Dürfen die Polizisten jetzt selbst nicht einmal über Massenschlägereien mit 160 Beteiligten schreiben, wenn die Täter einen unerwünschten Hintergrund haben?

Sonderschichten für Asylanten

Ja, selbst das rot-grüne Regime in Niedersachsen fordert mittlerweile schnellere Asylverfahren. In Koblenz haben die Innenminister diese Forderung gegenüber dem „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)“ erneuert. Ist eigentlich weder neu noch ungewöhnlich. Außergewöhnlich war hingegen die Forderung für Asylanten Sonderschichten einlegen zu lassen. Man könne es den Asylanten –die den ganzen Tag lang frei haben- nicht zumuten sich an die Bürozeiten von 8 bis 16 Uhr zu halten. Während deutsche Vollzeitberufstätige sich sehr wohl an ebendiese Zeiten halten müssen und notfalls sogar Urlaub für Behördengänge einplanen müssen, sollen Asylbewerber im Schichtbetrieb und sogar am Wochenende mit Sachbearbeitern umsorgt werden.

Medizinversorgung für Illegale

Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat erneut einen Schritt in eine unsoziale und ungleiche Richtung vollzogen. Immerhin spielt Gesundheit eine Rolle. Illegale Ausländer sollen demnach noch besser medizinische versorgt werden. Sollten Ihnen die Zusatzkosten durch Kronen, Zahnersatz oder ähnliches zu teuer werden, dann empfiehlt es sich Ihr Geld in schwarze Schuhcreme zu investieren und sich nach Hannover oder nach Göttingen zu begeben. Dort können Sie (als Ausländer!) auch ohne Papier oder gar Krankenversicherungskarten medizinisch umsorgt werden. Sie bekommen einen „anonymen Krankenschein“. Bezahlt vom deutschen Michel. Alleine aus Landesmitteln werden hierfür 1,5 Millionen Euro bereitgestellt. In welchem anderen Land der Welt unterstützt die Regierung Illegale?

IS-Prozeß

Abseits von Asylbewerbern und Illegalen gehen die Probleme mit den „integrierten Deutschen mit ausländischen Migrationshintergrunderfahrungen" munter weiter.  Vor dem Oberlandesgericht Celle haben die beiden Anwälte der IS-Unterstützer aus Wolfsburg ihre Plädoyers gehalten. Die beiden Rückkehrer sollen demnach freigesprochen bzw. zu einer Bewährungsstrafe verurteilt werden. Maximal. Das wird sicherlich einige muslimische Extremisten abschrecken, die in den Irak oder nach Syrien ausreisen wollen. „Ey Achmed, wollen wir Dschihad für IS machen?“-„Bist du bekloppt, hinterher bekommen wir bei Rückkehr nach Deutschland noch Bewährungsstrafe“. Morgen soll dann das Urteil verkündet werden. Mal schauen, wie „hart“ es wird.

IS-Prozeß II

Ein eher weniger beachtetes Verfahren begann am Mittwoch vor dem Landgericht Verden. Ein mutmaßlicher IS-Unterstützer steht dort wegen schweren Raubes vor Gericht. Dabei geht es in dem Verfahren nicht um den islamischen Staat. Der Islamist steht wegen eines brutalen Raubüberfalls auf ein Ehepaar aus Oyten (Landkreis Verden) vor Gericht. Da er aber auch in Syrien war und in einem Hinrichtungsvideo zu sehen war, bei dem auch Merkel bedroht wurde, waren höchste Sicherheitsmaßnahmen in Verden notwendig.

Tag des Ehrenamtes

Gestern wurde in Niedersachsen offiziell der Tag des Ehrenamtes begangen. Während wir ehrenamtliche Tätigkeiten wie etwa in den freiwilligen Feuerwehren oder im Sportbereich klasse finden, schafft es die rot-grüne Landesregierung selbst diese eigentlich guten unentgeltlichen Leistungen madig zu machen. So steht die Freiwilligenarbeit dieses Jahr (wie eigentlich alles andere auch) ganz im Zeichen der verfehlten und gescheiterten Asylproblematik. Auf dem entsprechenden „Freiwilligenserver“ der Regierung finden sich dann gleich auch nur Hinweise zur Hilfe für Ausländer, oftmals illegale Ausländer.

Haben Rote und Grüne eigentlich dieses Jahr schon irgendein Projekt für Deutsche umgesetzt? Nein! Deshalb ist es Zeit die NPD zu unterstützen und zu wählen. Wir machen Politik fürs eigene Volk!

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

 

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02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
23.01.2018
Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
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  • Filmbeitrag über die Buchlesung von Udo Voigt in Guthmannshausen Anschauen lohnt sich in jedem Fall: Hier ist nun ein kurzer Filmbeitrag über eine Veranstaltung abrufbar, die im Dezember in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) stattgefunden hat. Der Europaabgeordnete Udo Voigt präsentierte hier vor zahlreichem Publikum sein neuestes Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel. Darin gibt Udo Voigt, der über einen jahrzehntelangen politischen Erfahrungsschatz verfügt, tiefgehende Einblicke in seine Arbeit als Parlamentarier, wobei auch positive wie negative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Das Buch – Herausgeber ist die europäische politische Stiftung Europa Terra Nostra – wurde dieser Tage veröffentlicht. Damit entstand unter der Verantwortung von ETN in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits die dritte Publikation, nachdem 2016 aus der Feder von Daniel Friberg Die Rückkehr der echten Rechten. Handbuch für die wahre Opposition und im Jahr darauf der Sammelband Beiträge zur Reconquista. Zeiten des Wandels erschienen sind. Mit diesen beiden Titeln war ETN auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse vertreten. Weitere Veröffentlichungen befinden sich in Planung. Beispielsweise steht eine Arbeit von Sascha A. Roßmüller, der auch zum Autorenkreis der nationalen Monatszeitung Deutsche Stimme gehört, kurz vor der Fertigstellung. Roßmüller befaßt sich in seiner Publikation mit dem Thema Europa contra EU. Jetzt das Buch von Udo Voigt bestellen: www.etnostrashop.com Weitere Informationen: www.etnostra.com
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