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18.04.2016

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ermächtigungsgesetz für Recep Tayyip Erdogan?

Wie sagte einst Recep Tayyip Erdogan: „Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Aufgrund des Flüchtlingsabkommens der EU mit der Türkei wird das gerade geschilderte Zitat für Deutschland nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ein Abkommen, welches an sich schon höchst bedenklich sein sollte. Realistisch in diesem Zusammenhang ist nämlich, dass es davon nur einen Profiteur gibt – die Türkei. Denn auch nach Inkrafttreten des Abkommens strömen täglich tausende Zuwanderer nach Europa, die von der Türkei in keiner Weise zurückgehalten wer-den. Für ein leichtes Abebben des Flüchtlingsstroms nach Deutschland ist ausschließlich die geschlossene Balkanroute verantwortlich. Darüber hinaus bleibt äußerst fraglich, inwiefern gesichert sein soll, dass bereits – nicht registrierte – Invasoren, welche im Zuge des Abkommens abgeschoben wurden, nicht erneut wieder eindringen, eine Sisyphusarbeit und ausschließlich eine Augenwischerei dem europäischen Bürger gegenüber.

Die bereits gezahlten fünf Milliarden Euro an die Türkei wären besser einsetzbar gewesen. Auch wenn die fünf Milliarden Euro nicht für den bestimmungsdienenden Zweck eingesetzt werden, wird das Geld sicherlich u.a. weiterer Unterstützung des IS in Syrien dienen und dem damit verbundenen Ziel, ein autonomes kurdisches Gebiet in Grenznähe zu unterbinden. Was zu einem weiteren Punkt des Abkommens führt: das ab Ende Juni inkrafttretende Visabkommen. Dieses besagt, dass ab Ende Juni jeder Bürger der Türkei, ohne ein Visum zu benötigen, in die EU einreisen darf. Damit wird ein weiterer „legaler“ Fluchttsunami ungeahnten Ausmaßes ausgelöst.

Nach Experten könnte sich eine innertürkische Flüchtlingsbewegung, gerade aus den von Kurden bewohnten Gebieten, von zwölf Millionen Menschen abzeichnen. Gerade Deutschland wäre für viele Kurden das Ziel. Sicherlich würden aber zusätzlich auch gerade „gesellschaftliche Verlierer“ sich die Möglichkeit einer Übersiedlung in einen Wohlfahrtsstaat nicht entgehen lassen, darüber hinaus wäre ab Ende Juni für einen „Familiennachzug“ nur noch ein Flugticket nach Deutschland die letzte Hürde, welches sicherlich jeder aufbringen kann.

Die Vorzeichen eines Stellvertreterkrieges zwischen Kurden und Türken auf deutschem Boden zeichnen sich in den letzten Monaten schon ab. Wie auch am vorvergangenen Wochenende am Rande mehrerer „Friedensdemos“ der Türken in vielen deutschen Städten. Wenn man sich diese „Friedensdemos“ einmal näher ansieht, in einem Meer türkischer Halbmondflaggen eingebettet, soll dieses vor allem eines sein: eine großosmanische Machtdemonstration auf unseren Straßen und Plätzen, im Geiste angeführt von ihrem Führer Recep Tayyip Erdogan.

Diesem osmanischen Großmachtdenken wird nun Raum gegeben, in einer erpressbar gemachten Merkelregierung, durch eine sogenannte Alternativlosigkeit einer verfehlten Politik gegen das eigene Volk, welche nun den letzten Zugeständnissen zur Abschaffung Deutschlands zugestimmt hat.

Für alle Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, hat nun die Stunde geschlagen. Keiner soll sagen, die Nationaldemokraten hätten sie nicht schon seit Jahrzehnten gewarnt.

Die NPD wendet sich gegen Stellvertreterkriege auf deutschem Boden, sowohl gegen ein Visa-abkommen als auch einen Vollbeitritt der Türkei zur EU und klar gegen türkisches Großmacht-streben auf deutschem Boden, durch die Erpressbarkeit einer verfehlten, volksfeindlichen Politik.

NPD-Netzredaktion

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02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
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