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17.10.2016

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Zwei Jahre PEGIDA – was hat es gebracht?

Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) haben am Sonntag in Dresden erneut eine Demonstration mit mehreren tausend Teilnehmern durchgeführt und damit ihr zweijähriges Bestehen gefeiert. Grund genug, einmal aus Sicht der NPD Bilanz zu ziehen.

Grundsätzlich hat PEGIDA zwei Erfolge zustande gebracht, die bislang unmöglich schienen.

Erstens:Es wird mittlerweile deutlich offener über die Folgen der Massenzuwanderung nach Deutschland diskutiert. Das, was vorher meist tabuisiert und mit dem Mantel des Schweigens belegt wurde, ist nun fast wöchentlich Thema in diversen Polit-Talkshows. Auch die etablierten Parteien und die Massenmedien konnten sich dem Thema nicht mehr verweigern. Sicher: auch die Realität – 1,1 Millionen Asylbewerber binnen eines Jahres, Köln, Würzburg, Ansbach u. a. – hat der Politik und den Medien die Themen Überfremdung, Islamisierung, Massenzuwanderung und Ausländerkriminalität aufgezwungen. Aber eine gewisse Initialwirkung in diesem Prozess des Bewusstseinswandels ist PEGIDA durchaus zuzubilligen. Dass die Mehrheit der Deutschen nicht der Auffassung ist, dass der Islam zu Deutschland gehört, ist auch das Verdienst von PEGIDA.

Zweitens:Die zum Teil hasserfüllte Debatte der etablierten Parteien und der Massenmedien um PEGIDA hat erstmals zigtausende Deutsche am eigenen Leibe erfahren, wie schnell man in diesem freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte, zu einem „Nazi“, „Rassisten“, „Rechtsextremisten“ oder „Ewiggestrigen“ werden kann. Da es PEGIDA gelungen ist, alle Schichten der Gesellschaft auf die Straße zu bringen, hat dies auch in weiten Teilen unseres Volkes zu einem Umdenken bezüglich der Glaubwürdigkeit und Integrität der herrschenden Politiker und der meinungsbildenden Medien geführt. „Pack“- und „Dunkeldeutschland“-Ausfälle von Vizekanzler Sigmar Gabriel und Bundespräsident Joachim Gauck haben den Eindruck nur noch verstärkt, dass sich die Politikerkaste meilenweit vom Volk entfernt hat.

Doch wie geht es nun weiter? Was gilt es zu tun?

Die Themen Überfremdung, Islamisierung und Ausländerkriminalität einem großen Teil unseres Volkes ins Bewusstsein gerückt zu haben, kann nur ein notwendiger erster Schritt gewesen sein. Nun gilt es, das Bewusstsein dafür herzustellen, dass diese unzumutbaren Zustände von verantwortungslosen Politikern hergestellt wurden, von verantwortungsbewussten Politikern aber auch wieder beseitigt werden können.

Schaut man heute in stark überfremdete Teile unseres Landes, hört man Vorschläge, dass der nächste Bundespräsident ein Moslem sein könnte, registriert man die Idee des Grünen-Politikers Volker Beck, der den Deutschen empfiehlt, Türkisch oder Arabisch zu lernen, wenn sie sich in Ausländer-Vierteln unsicher fühlen, dann merkt man, dass die Zeit der Distanzierungen unter Patrioten und Nationalgesinnten der Vergangenheit angehören muss und dass es höchste Zeit zum gemeinsamen Handeln ist!

Folgt man den Ausführungen des Migrationsforschers Mark Terkessidis, dass bei den unter Sechsjährigen „die Kinder mit Migrationshintergrund sogar schon die Mehrheit“ bilden, versteht man, dass wir Deutschen schon spätestens in ein bis zwei Generationen zur Minderheit im eigenen Land geworden sein werden und dass sich dies dann auch in politischen Mehrheitsverhältnissen niederschlagen wird.

Wer das verhindern will, wer also aus PEGIDA und ihren Erfolgen die richtigen Schlüsse ziehen will, der tut gut daran, mit der NPD die einzige Partei in Deutschland zu unterstützen, die die Massenzuwanderung nicht besser verwalten oder bedarfsgerechter gestalten, sondern beenden will.

Ronny Zasowk

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