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07.11.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie man den Merkel-Irrsinn im Ausland sieht

Im Ausland macht man sich offensichtlich größere Gedanken um die Zukunft Deutschlands als im Bundestag und in der Bundesregierung. Während die herrschenden Parteien in Deutschland nur noch damit beschäftigt sind, Gelder einzusparen, um sie für die Umsorgung von Asylanten aus dem Fenster zu werfen, weist man im Ausland seit Monaten auf die Konsequenzen der Willkommenspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel hin.

So sagte der slowakische Regierungschef mit Blick auf Merkels Entscheidung, die Schleusen für Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialtouristen aus aller Welt zu öffnen: „Wir werden nicht bei dieser verrückten Idee mitmachen, alle mit offenen Armen aufzunehmen.“

Auch der ungarische Ministerpräsident Victor Orban sagte bereits im Spätsommer des vergangenen Jahres in Bezug auf die Asylkrise: „Das Problem ist kein europäisches Problem. Das Problem ist ein deutsches Problem.“Orban wies seit dem Beginn der Krise darauf hin, dass das Schließen der Grenze die einzige Lösung ist, um Europa zu schützen: „Viele sagen, dass Zäune keine gute Lösung seien, weil dann alle einen Zaun bauen müssten. Aber genau das ist die Lösung.“

Ein nun veröffentlichtes Video, das dem Trump-Lager in den USA zugerechnet wird, stellt die Gefahr der Islamisierung Deutschlands auf dramatische Art und Weise dar. Der Kölner Dom und das Schloss Neuschwanstein werden mit Halbmond versehen, am Brandenburger Tor prangt die IS-Fahne. Trump sagte bereits im August: „Hillary Clinton will Amerikas Angela Merkel werden, und ihr wisst, was für eine Katastrophe diese massive Einwanderung für Deutschland und die Menschen Deutschlands ist. Die Kriminalität ist auf ein Niveau gestiegen, das niemand geglaubt hat, je zu sehen.“

Nun hat auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan auf die Folgen der irrwitzigen Asyl- und Zuwanderungspolitik Merkels hingewiesen: „Deutschland ist ein wichtiger Hafen für Terroristen geworden. Hey Deutschland, sei dir bewusst, dass diese Terrorplage euch wie ein Bumerang treffen wird.“

Selbst der Dalai Lama warnte vor einigen Monaten davor, dass Deutschland ein arabisches Land werden könnte. Es sei moralisch geboten, Flüchtlinge nur vorübergehend aufzunehmen, sie danach aber wieder nach Hause zu schicken, wo sie am Wiederaufbau ihres Landes mitwirken müssen.

Während deutsche „Politiker“ von CDU bis zur Linken die dramatische Entwicklung bestenfalls ignorieren und in Teilen sogar aktiv auf die Überfremdung unserer Heimat hinarbeiten, werden die Massenzuwanderung und die damit einhergehende Islamisierung Deutschlands weltweit als großes Problem wahrgenommen.

Ronny Zasowk

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