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13.12.2016

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ist die West-CDU eine kriminelle Vereinigung?

Der Essener Bundesparteitag der CDU hat Anfang Dezember 2016 Frau Dr. Merkel wieder zur Parteivorsitzenden gewählt. Knapp 90% der 949 Delegierten stimmten für sie. Man könnte es einen normalen Vorgang nennen. Aber die Verhältnisse, in denen wir leben, sind nicht normal. Die Bundeskanzlerin und bisherige wie erneute CDU-Vorsitzende Merkel hat deutsches Recht und Gesetz gebrochen, das Grundgesetz mit Füßen getreten und internationale Verträge waren für sie das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben waren. Angesehene Juristen haben detailliert ihr Rechtsbrüche, ihre kriminellen Aktivitäten nachgewiesen.

Normalerweise ein Fall für die Justiz. Aber wie bereits erwähnt. Die Zeiten, die wir durchleiden, sind nicht normal. Wer wachen Auges das Agieren der deutschen Justiz mit samt ihres dafür zuständigen Ministers verfolgt, kann eigentlich nur zu dem Schluß kommen: Die BRD ist eine weit entwickelte Diktatur oder ein besetztes Land, in dem Politik, Justiz, Medien (Lügenpresse) das tun, sagen und schreiben, was ihnen von der Besatzungsmacht aufgetragen wird. Wirkt es nicht sehr eigenartig, daß Frau Merkel immer wieder ihre Entscheidung über eine erneute Kandidatur zur Bundestagswahl 2017 hinausschob, bis Barack Obama seinen Abschiedsbesuch bei ihr machte? Es scheint, als hätte er ihr Order gegeben, die Interessen der anlo-amerikanischen Plutokraten in der BRD weiter durchzusetzen und auf dem Kanzlerstuhl kleben zu bleiben. So weit, so schlecht. Was hat das aber mit der West-CDU zu tun? Um es vorweg zu sagen: Nicht jeder Delegierte hat für Merkel gestimmt, zehn Prozent haben sich gegen die Politik der CDU-Vorsitzenden ausgesprochen. Und wenn ich an Persönlichkeiten wie Willy Wimmer, langjähriger Staatssekretär im damaligen Bonner Verteidigungsministerium, oder an Erika Steinbach – frühere Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen - denke, gibt es durchaus ehrenwerte, respektable Politiker in den Reihen der Union. Doch ändert das nichts an der Grundausrichtung der Partei, deren Delegierte in Essen willentlich und wissentlich eine Person wiedergewählt haben, deren gesetz-, vertrags- und verfassungswidriges Verhalten notorisch ist. Ich würde es etwas vereinfachend so formulieren: Die Delegierten wählten sich eine Kriminelle zur Vorsitzenden. Ist da nicht die Frage berechtigt, ob es sich bei der West-CDU um eine kriminelle Vereinigung handelt?

Gegenwärtig haben weder die Parteivorsitzende noch die Kapos in den Landes- oder Kreisverbänden damit zu rechnen, für ihre Taten zur Verantwortung gezogen zu werden. Dazu muß entweder die Besatzungsmacht ihr Interesse an der BRD verlieren oder das deutsche Volk wieder Recht und Ordnung gemäß unseres Grundgesetzes selbst herstellen. Weniger prosaisch: Das Volk rebelliert gegen ihre Herrscher! Dann allerdings sollten deutsche Gerichte sich am Nürnberger Tribunal orientieren und Verbrechen am deutschen Volk, Beteiligung an nicht von der UNO sanktionierten Kriegen, Embargos und Sanktionen gegen Völker, die ihren eigenen Entwicklungsweg gehen woll(t)en, als das bewerten, was es in der Tat ist: Verbrechen gegen die Menschlichkeit. In den Folgeprozessen sollte man dann auch klären, ob die West-CDU eine kriminelle Vereinigung war und wenn ja, welche Folgen das für die Mitglieder nach sich zieht. Wir alle durchleben „dank“ Merkel gefährliche Zeiten – auch die Mitglieder der „Vereinigung“ CDU. Übrigens könnte die Bundestagswahl 2017 den selbsternannten Eliten ein erstes Fürchten lernen. Deshalb: Keine Stimme für die CDU und die Blockparteien!

Dr. Kersten Radzimanowski

(Dr. Radzimanowski war bis 1990 Leiter der Abteilung Außen- und Deutschlandspolitik beim Parteivorstand der CDU in der DDR, geschäftsführenden Außenminister in der Regierung de Maizière und 1991 Landesgeschäftsführer der CDU in Brandenburg. Er gehört zu den Erstunterzeichnern zur Gründung der Freundeskreise von Udo Voigt.)

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