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14.02.2017

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Volkstrauertag: 13. Februar – Vernichtung Dresdens durch anglo-amerikanische Kriegsverbrecher

Wie kein anderer Tag wäre der 13. Februar prädestiniert, als deutscher Volkstrauertag das Bewußtsein unseres Volkes zu prägen. Leider leben wir in der BRD, wo Deutsche vor allem als Täter diffamiert und ausländische Täter gar als Helden gefeiert werden. Was behauptete doch Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert vor einem Jahr in einem Zeitungsinterview: „Es gibt immer noch Versuche, die Geschichte umzudeuten und Dresden in einem Opfermythos dastehen zu lassen. Dresden war keine unschuldige Stadt.“

Das klingt wie das Repitieren des Antifa-Slogans von „Bomber Harris do it again“ mit anderen Worten. Der linke Straßenmob gibt seinen Haß auf die Deutschen nur unmißverständlicher zum Ausdruck, wenn er den englischen Bomberpiloten auffordert, die offene Stadt Dresden erneut zu vernichten. Aber auch Dirk Hilbert kann es noch besser, besser gesagt, schlimmer. Wenn Dresdens Oberbürgermeister als “Gegengewicht“ zu den durch Alliierte Kriegsverbrechen ermordete Deutsche in diesem Jahr ein IS-Denkmal setzen läßt, müßte man einen SEK-Einsatz erwarten, der den IS-Unterstützer festsetzt und in ein Hochsicherheitsgefägnis schafft, wo man ihn zumindest auf seinen Geisteszustand untersuchen sollte.

Nichts dergleichen in der BRD, wo Hilberts Aktion öffentlich gefeiert wird und sich die FDP, der er ja noch immer angehört, den Kehrricht darum schert, wie solche Unterstützung für ein Deutschland bedrohendes Terroristennetzwerk mit Freiheit und Liberalismus auch nur ansatzweise in Übereinstimmung zu bringen ist. Solange Hilbert aus dieser Partei nicht ausgeschlossen wird, drängt sich für mich der Verdacht auf, daß das womöglich die Linie des 2013 zum FDP-Vorsitzenden gewählten Christian Lindner ist. Die FDP hat sich bisher jeder Macht angedient, warum nicht auch einem deutschen IS-Kalifat?

Und noch etwas stößt einen Historiker angesichts der Dresdner Anti-Opfer-Gedenkfeier auf. Im Laufe der Jahre wurde die Zahl der unschuldigen Kinder, Frauen und Flüchtlinge von 275.000 Toten (nach Angaben des Internatinoalen Rotes Kreuzes von 1948) bzw. 330.000 Ermordeten (nach Angaben der „Washington Post“ von 1999) auf 18.000 wunschgemäß runtergerechnet, um den anglo-amerikanischen Bombenterror zu verharmmlosen.

Bei anderen Toten kennt die BRD-Justiz die Opferzahlen ganz genau. Und wehe, wenn jemand auch nur einen Toten weniger nennt oder gar andere Beweise vorbringen will. Da haben bundesdeutsche Juristen aber ein Argusauge und wer sechs Millionen bezweifelt, dem wird zwar noch nicht der Kopf abgeschlagen, aber der wandert für viele Jahre hinter Gittern und kann froh sein, wenn er als Deutscher die Hafteinrichtung lebend verläßt. Erinnert sei hier nur an Horst Mahler und die schikanöse Behandlung, die zur Amputation seines Fußes und fast zu seinem von der Justizanstalt zu verantwortenden Tode geführt hätte.

Insofern kann man Herrn Höcke von der AfD nur zustimmen, daß der uns von den Siegern anerzogene Schuldkult dringend überwunden und einer sachgerechten Bewertung der Taten von Siegern und Besiegten, von Anlaß und Ursache weichen muß. Frau Petry sollte sich an das Schicksal von Prof. Bernd Lucke erinnern, der auch kritische Stimmen aus seiner Partei ausschließen wollte und letztendlich mit seinem CDU-Abklatsch in der politischen Bedeutungslosigkeit versank. Da ist mir ein klares Wort von Höcke oder Gauland allemal lieber. Vielleicht wäre es angebracht, auch in dieser „Alternative für Deutschland“ die Führung in Hände jener zu legen, die – wie Herr Gauland – über langjährige politische Erfahrung verfügen und sich von den Attacken der Lügenpresse nicht ins Bockhorn jagen lassen. Wir brauchen keine neuen Spaltung, sondern eine gemeinsame Volksfront zur Rettung Deutschlands vor Merkel, Schulz und Konsorten. Das wäre der wichtigste Beitrag, um einen würdigen Volkstrauertag zu begehen, das ist es, was die Opfer vom 13. Februar vom deutschen Volk erwarten können.

Dr. Kersten Radzimanowski

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