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10.12.2019

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Weil wir sie nicht Vergessen - die Treuen die vor uns waren!

Sinnlos ist das Wort verschwendet
an den Hörer der nicht handelt
Nimmer wird die Not geendet
wenn ihr euch nicht wandelt

(Wolfram Brockmeier)

In dem Bewusstsein, dass die Treue das Mark der Ehre ist, kamen wir auch 2019 zusammen.
Trotz Repression, trotz Schikane haben wir gemeinsam den Helden unseres Volkes gedacht.

Wir gedenken unseren Toten und geben ihnen dafür einen würdigen Rahmen.

Während Vormittags an den Friedhöfen und den Gefallenenehrenmahlen die Politprominenz der etablierten Parteien wieder ihr Schmierentheater abhielt, auf ihre Ahnen spuckte und Schuld und Selbsthaß propagierte stehen wir als letzte Vertreter unseres Volkes im Kreis der Treuen!

Weil wir sie nicht Vergessen - die Treuen die vor uns waren!
Weil wir sie nicht Vergessen - die unermüdlichen Kämpfer fürs Vaterland!
Weil wir sie nicht Vergessen - die Helden und ihr Opfer für die Volksgemeinschaft!

Die Zeiten sind dunkel. Unser Volk ist sich seiner selbst nicht bewusst.
Umso stärker prägen Momente in denen uns aus erster Hand von Freiheit, Selbstbehauptung und Einsatzwillen berichtet wird.

Dieses Jahr hat uns der Kamerad Karl Münter besonders geprägt. Karl Münter ist Veteran des zweiten Weltkrieges und kämpfte an verschiedenen Standorten.
Vor einigen Monaten begann er, mit über 90 Jahren, der deutschen Jugend und anderen Interessierten von seinem Leben und seinen Eindrücken zu berichten.

Eine Offenheit, die auch schlechte Menschen auf den Plan rief. Julian Feldmann, Linksextremist und mittlerweile beim NDR als freier Mitarbeiter angestellt, bekam von den Zeitzeugenvorträgen Wind und suchte Karl Münter Zuhause im Landkreis Hildesheim auf.

Er verwickelte ihn in ein Gespräch, filmte dies und das Ergebnis konnte man im NDR bestaunen. Karl Münter berichtete uns später, dass ihm nicht bewusst war, wofür dieses Gespräch gedacht war.

In der Veröffentlichung wurde Karl als Verbrecher dargestellt. Und obendrein als uneinsichtig, weil er die „Verbrechen“, die ihm vorgeworfen wurden nicht bestätigt hat.
Stattdessen wurde eine französische Rentnerin eingeblendet, die genau wusste, wie schlimm das alles damals war.

Dieser Hetzbeitrag hatte leider weitreichende Konsequenzen für Karl.

Als über 90 Jähriger mit Jahrzehntelanger aktiver Mitgliedschaft wurde er aus Vereinen gedrängt und von der Dorfgemeinschaft über Nacht bekämpft und verschmäht.

Der Staat schlug in eine ähnliche Kerbe und wollte den Mann, der sein Leben lang seine Pflicht tat vor Gericht zerren.

Der Höhepunkt folgte noch. Mehrere Vermummte klingelten bei Karl, stürmten in seine Wohnung, überfielen und fesselten ihn, um ihn im Anschluss auszurauben. Sowohl Bargeld, als auch Orden und Auszeichnungen waren nun weg.

Doch Karl blieb auch danach standhaft. Er berichtete trotz des ganzen Hasses, der ihm entgegenschlug, weiter von seiner Geschichte und seinen Eindrücken.

Und wir bekamen die Möglichkeit uns zu revanchieren.

Eine Welle der Solidarität aus nationalen Kreisen, gebündelt durch die JN in der Region konnte Karl nun etwas von seinem Dienst für die Volksgemeinschaft zurückgeben.
Geld und Sachspenden, aber auch juristische und persönliche Unterstützung kamen ihm zu Gute.

Und gerade Menschen wie Karl Münter sind es, die ungefragt ihre Pflicht verrichteten, wenn es notwendig war.
Menschen wie Karl taten ihren Dienst und zeichneten sich trotzdem in Bescheidenheit aus.
Und deswegen haben wir ihn sinnbildlich für alle Kämpfergenerationen einen besonderen Platz in unserem Kreis geben.

Allerdings, sind alle Worte verschwendet, wenn der Hörer nicht auch handelt.

Und wir sind bereit zu handeln. So düster die Aussicht auch ist, werden wir nicht kleinbeigeben.
Wir werden nicht die Lügen über unser Volk und unsere Ahnen und damit uns selbst unreflektiert aufsaugen.
Wir bewahren uns das Mark der Ehre und werden diese Fackel auch unseren Kindern weitergeben, sowie es all die Helden in mindestens 2 Jahrtausenden deutscher Geschichte immer Taten - egal wie übermächtig der Feind schien.



In dieser Verantwortung handeln wir.

Ihr Opfer ist unser Auftrag!

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02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
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