npd-osnabrueck.de
__ZEILE_WARENKORB_GEFUELLT__
Warenkorb__ANZAHL_WARENKORB__
__ZEILE_WARENKORB_GEFUELLT__ __ZEILE_NETZLADEN_SUCHE__Netzladen-Suche__ZEILE_NETZLADEN_SUCHE__

16.06.2020

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Das Problem heißt Multikulti! Weg mit der Rassismus-Keule! „black lives matter“ ist eine durchsichtige Kampagne

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass unzählige Vertreter der etablierten Parteien nur auf einen Vorfall wie den bedauerlichen Tod des Afroamerikaners und zur neuen Ikone der vermeintlichen Anti-Rassismus-Bewegung erhobenen George Floyd gewartet haben, um die abenteuerlichsten Vorschläge aus ihren ideologischen Schubladen herauszuholen.

SPD-Chefin Saskia Esken warnt vor einem latenten Rassismus bei den deutschen Sicherheitsbehörden, der nun eine grundlegende Untersuchung zur Folge haben müsse. Die neue Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl, will den Rassismus bei der Bundeswehr in den Fokus rücken. Polizisten und Soldaten, die für den politischen Irrsinn seit Jahren im In- und Ausland den Kopf hinhalten müssen, werden unter Generalverdacht gestellt.

Die Grünen fordern, den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu streichen, weil es solche angeblich nicht geben würde. Biologen und Anthropologen scheinen sich über Jahrhunderte geirrt zu haben, wenn es nach Habeck und Co. geht. Man muss sich hier die Frage stellen, wie es Rassismus geben kann, wenn die Existenz von Rassen in Zweifel gezogen wird.

Erste Konzerne beraten bereits darüber, eine Migranten- oder sogar Afrikaner-Quote in den Führungsetagen einzuführen, um sich als Vorkämpfer gegen vermeintlichen Rassismus profilieren zu können.  

In Berlin ist ein Antidiskriminierungsgesetz auf den Weg gebracht worden, dem zufolge Behörden zu Schadensersatz verpflichtet werden, wenn sich jemand seitens einer öffentlichen Institution diskriminiert fühlt. Zugunsten der vermeintlich Diskriminierten soll eine Vermutungsregelung gelten, wodurch das neue Gesetz zu einer Geschäftsidee für Randgruppen aller Art auf Kosten der Allgemeinheit werden würde.

Auch das Verfahren des sogenannten „Racial Profiling“, also die auf Erfahrung basierende spezifische Kontrolle von typischen Migrantengruppen an Kriminalitätsbrennpunkten sowie an der Grenze, wollen die Rassismus-Hysteriker abschaffen. Es verstoße gegen den Gleichheitsgrundsatz und sei Ausdruck eines „institutionellen Rassismus“. Dass es dabei hilft, illegale Zuwanderung zu verhindern und notwendige Voraussetzung für eine effektive Terror- und Kriminalitätsbekämpfung ist, wird aus rein ideologischen Motiven unter den Teppich gekehrt. Die Migranten-Krawalle an der Kölner Domplatte in der Silvesternacht 2015/2016 wären mit effektiver Anwendung dieses Verfahrens zu verhindern gewesen.

Ein Vorfall im tausende Kilometer von Deutschland entfernten Minneapolis und die daraufhin stattfindenden linksextremistischen (und zum Teil gewaltsamen) Proteste gegen vermeintliche Polizeigewalt gegen Migranten sollen nun genutzt werden, die mickrigen Restbestände des deutschen Rechtsstaats mit der Rassismus-Keule zu zerschlagen. Kein Polizist oder Staatsanwalt wird sich mehr wagen, gegen einen kriminellen Clan zu ermitteln, weil er Angst haben muss, als „Rassist“ an den Pranger gestellt zu werden. Jede legitime und rechtlich gebotene Abschiebung wird verunmöglicht, weil die Mitwirkenden als „Rassisten“ gebrandmarkt werden würden.

Die aktuelle Debatte in Deutschland versäumt, auf den wahren Kern des Problems in den USA hinzuweisen. Die USA sind ein multikultureller und dadurch multikrimineller Schmelztiegel mit gigantischen sozialen Verwerfungen, die nun durch die Corona-Vollbremsung der Wirtschaft noch potenziert werden. Die sozialen Verteilungskämpfe finden dort entlang der ethnischen Grenzen statt, was schon daran deutlich wird, dass die vermeintlich „antirassistischen Proteste“ fast ausnahmslos in Plünderungen ausarten. Die ethnischen Konflikte in den USA sind eine logische Folge des außer Kontrolle geratenen Multikulti-Experiments. Die Polizei ist nun der Sündenbock, der sich kaum wehren kann.

Vielmehr ist eine Debatte darüber angebracht, dass überhandnehmender Randgruppen-Lobbyismus zu einem institutionalisierten anti-europäischen (anti-weißen) Rassismus führt. Die gegenwärtige Minderheitenpolitik führt längst zu einer Minderheitenprivilegierung.  

In Deutschland muss es heißen: Wehret den Anfängen!

Multikulti ist gescheitert, weil es zu Konflikten und angesichts wirtschaftlicher Krisen zu ethnischen Verteilungskämpfen führt

Ja zum funktionierenden Rechtsstaat – Weg mit der Rassismus-Keule gegen die eigenen Bürger und Behörden!

Schluss mit der Politik für Randgruppen auf Kosten der Allgemeinheit!

Berlin, den 14.06.2020

NPD-Parteivorstand

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
18.206.194.134
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln
  __ZEILE_BANNERVERWALTUNG_NAVI_UNTEN__
__ZEILE_BANNERVERWALTUNG_NAVI_UNTEN__
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
23.01.2018
Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
23.01.2018, Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
  • Filmbeitrag über die Buchlesung von Udo Voigt in Guthmannshausen Anschauen lohnt sich in jedem Fall: Hier ist nun ein kurzer Filmbeitrag über eine Veranstaltung abrufbar, die im Dezember in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) stattgefunden hat. Der Europaabgeordnete Udo Voigt präsentierte hier vor zahlreichem Publikum sein neuestes Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel. Darin gibt Udo Voigt, der über einen jahrzehntelangen politischen Erfahrungsschatz verfügt, tiefgehende Einblicke in seine Arbeit als Parlamentarier, wobei auch positive wie negative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Das Buch – Herausgeber ist die europäische politische Stiftung Europa Terra Nostra – wurde dieser Tage veröffentlicht. Damit entstand unter der Verantwortung von ETN in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits die dritte Publikation, nachdem 2016 aus der Feder von Daniel Friberg Die Rückkehr der echten Rechten. Handbuch für die wahre Opposition und im Jahr darauf der Sammelband Beiträge zur Reconquista. Zeiten des Wandels erschienen sind. Mit diesen beiden Titeln war ETN auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse vertreten. Weitere Veröffentlichungen befinden sich in Planung. Beispielsweise steht eine Arbeit von Sascha A. Roßmüller, der auch zum Autorenkreis der nationalen Monatszeitung Deutsche Stimme gehört, kurz vor der Fertigstellung. Roßmüller befaßt sich in seiner Publikation mit dem Thema Europa contra EU. Jetzt das Buch von Udo Voigt bestellen: www.etnostrashop.com Weitere Informationen: www.etnostra.com
23.01.2018
Das NetzDG: "Ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit in unserem Land!"
23.01.2018, Das NetzDG: "Ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit in unserem Land!"
  • Das seit dem 1. Januar dieses Jahres geltende "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" gilt auch Experten als gefährlicher Unfug, wie schon die sperrige Bezeichnung des von Bundes-Justizminister Heiko Maas auf den Weg gebrachten Gesetzes vermuten läßt. Eine regelrechte Löschwelle rollt über die sozialen Medien, seit der Staat private Unternehmen wie Facebook oder Twitter de facto dazu zwingt, in seinem Auftrag Zensur gegen politisch Andersdenkende und unliebsame Meinungsäußerungen zu üben. Was genau hat es mit dem neuen Gesetz auf sich? Der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz und DS-TV erklären die Hintergründe und beziehen klar Position. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
21.12.2017
DS-TV 18-17: „Die Grenzen schliessen – nicht die Weihnachtsmärkte!“
21.12.2017, DS-TV 18-17: „Die Grenzen schliessen – nicht die Weihnachtsmärkte!“
  • Am 19. Dezember gedachten zahlreiche Deutsche der Opfer des LKW-Anschlages durch den islamistischen Terroristen Anis Amri auf dem Breitscheidplatz in Berlin vor einem Jahr. Auch die NPD war vor Ort und wollte - neben einem würdigen Gedenken - vor allem darauf aufmerksam machen, wer aus ihrer Sicht die politische Verantwortung für die wachsende Terrorgefahr in unserem Land trägt. Sehen Sie diese Kurzreportage, mit der wir Stimmen und Meinungen zu diesem Thema einfangen konnten. Worin liegen die Ursachen des Terrors? Was muß geschehen, um unsere Heimat wieder sicher zu machen? Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
21.11.2017
DS-TV DIREKT: Udo Voigt (MdEP) zum Abbruch der Jamaika-Koalitionsgespräche.
21.11.2017, DS-TV DIREKT: Udo Voigt (MdEP) zum Abbruch der Jamaika-Koalitionsgespräche.
  • Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt beurteilt das Scheitern der Koalitionsgespräche zwischen CDU, CSU, SPD, FDP und GRÜNEN grundsätzlich positiv und fordert nun rasche Neuwahlen. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen
Eintragen Austragen

Jetzt NPD-Mitglied werden! Werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

 

Informieren

Ihr Weg zu uns

NPD Unterbezirk Osnabrück
Work Postfach: 3820
26028 Oldenburg

0176-86845449

www.npd-osnabrueck.de

 
2008 - 2020 © npd-osnabrueck.de - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px