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16.11.2021

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Achse Berlin – Warschau – Moskau

In der Vergangenheit haben sich die Polen schon mehrfach Verdienste um das Schicksal Europas erworben. So hatten im Jahre 1683 die polnischen Husaren unter ihrem König Johann III. Sobieski einen entscheidenden Anteil, die Türken vor Wien zu schlagen und damit das Reich und Europa vor Fremdherrschaft und Islamisierung zu bewahren. Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts war es der antikommunistischen Streikbewegung in Danzig und anderen Städten zu verdanken, daß – mit Rückendeckung und Unterstützung des polnischen Papstes Johannes Paul II. – das kommunistische System in Polen erschüttert und damit ein wichtiger Beitrag zum späteren Zusammenbruch der kommunistischen Herrschaft in ganz Ost- und Mitteleuropa geleistet wurde.

Freiheit und Recht

Vor einigen Wochen, Anfang Oktober, hat nun das polnische Verfassungsgericht ein in seinen Folgen und Auswirkung weitreichendes Urteil gefällt, in welchem es feststellte, daß Teile des EU-Rechts nicht mit der Verfassung Polens vereinbar sind. Der Aufschrei der Brüsseler Bürokraten und der politmedialen Klasse in den EU-Mitgliedsstaaten war entsprechend hysterisch, ist Polen doch schon länger im Visier dieser Kreise. Ab dem Jahre 2015 wurde unter der konservativen PiS-Regierung eine Justizreform in Kraft gesetzt, die letztlich zur Einrichtung einer Disziplinarkammer am polnischen Verfassungsgericht führte. Im Juli 2021 urteilte der „Europäische Gerichtshof“ (EuGH), ein Organ der EU, daß dies europäisches Recht verletze und Vorgaben des EuGH umzusetzen seien. Da sich die polnische Regierung weigerte, dem Diktat der EuGH-Richter zu folgen, verurteilten diese Polen am 27.10.2021 zu einer Million Euro Zwangsgeld, und zwar täglich!

Dummheit der EU-Bürokraten

Allerdings sollte sich Polen nicht erpressen lassen, sondern seine Souveränität gegen die Anmaßungen der Brüsseler Zentralekonsequent verteidigen, und damit ein Vorbild für andere Staaten sein. Immerhin hat Polen auch einige Trümpfe in der Hand: Beispielsweise ist Polen mittlerweile der drittstärkste Exporteur in den EU-Raum und weitere Sanktionen gegen das Land dürften durchaus auch Auswirkungen auf das Wirtschaftsgeschehen im EU-Raum haben. Im Zuge des irrationalen Verhalten des weißrussischen Staatschefs Lukaschenko, die Sanktionen der EU gegen sein Land wegen tatsächlicher oder angeblicher Menschenrechtsverletzungen mit dem Einschleppen von Migranten aus Afrika und Asien zu beantworten, erweist sich Polen zudem sozusagen als Schutzschild gegen den Ansturm dieser Wohlstandsflüchtlinge und Glücksritter. Angesichts dieser Situation ist es eine besondere Frech- und v.a. Dummheit der EU-Bürokraten, Polen gängeln und maßregeln zu wollen.

Politische BRD-Justiz

Insbesondere die Bundesrepublik Deutschland sollte sich gegenüber Polen mit Belehrungen tunlichst zurückhalten. Zum einen sind die obersten Gerichte der BRD in einem Maße mit Parteigängern von Union, SPD und Grünen besetzt– da die Richter von den Parteien bestimmt werden -, wie in kaum einem anderen Land der EU. Aber mehr noch: Diese urteilen in entscheidenden Fragen regelmäßig gegen EU-Vertragswerke (wie dem Maastricht-Vertrag), gegen Geist und Inhalt des Grundgesetzes und gegen nationale Interessen zulasten des deutschen Volkes. Und zum anderen rückt der Zeitpunkt näher, daß wir in Fragen der Energieversorgung ganz konkret von Polen abhängig werden: Ende des Jahres werden drei Kernkraftwerke in Deutschland abgeschaltet und Ende 2022 die letzten drei – jedoch unter Versäumnis, im Bereich der nichtkonventionellen Energieversorgung eine ausreichende Grundlastfähigkeit sicherzustellen. Die wäre über Biomasse und Geothermie, aber nicht mit Sonne und Wind zu ermöglichen. Stattdessen plant man gemäß einer ebenso dummen, wie hysterischen Agenda gleichzeitig den Kohleausstieg.

Geopolitische Chance

Bereits jetzt liefert uns Polen in Zeiten, in denen kein Wind weht und keine Sonne scheint, Kohlestrom – und nebenbei bemerkt, Frankreich Atomstrom. Es wäre angesichts der brüsselhörigen Berliner Gängelung für Polen ein Leichtes, hier aufzuzeigen, wer eigentlich am längeren Hebel sitzt. Denn auch betreffend des Wahnsinnsprojekts „Green Deal“, das nichts anderes darstellt, als eine Plünderung der europäischen Völker für ideologische Projekteder internationalistischen politmedialen Herrschaftskaste, bedarf es in Brüssel einer Einstimmigkeit zur Umsetzung. Und genau hier könnte Warschau den überheblichen Timmermanns, von der Leyens, Webers sowie allen anderen Feinden freier Völker in die Suppe spucken. Nicht zuletzt: Wenn Polen seine historisch bedingten Ressentiments gegenüber Russland ablegen würde, könnte geopolitisch so Einiges in Bewegung geraten. Vielleicht haben die Polen den Anfang gemacht, den eisernen Ring, welche die EU-Bürokratie um die Staaten Europas gelegt hat, zu sprengen – so, wie die polnischen Flügelhusaren den türkischen Ring um Wien gesprengt haben. Wir sollten ihnen dafür dankbar sein und ihnen dabei zur Seite stehen.

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Axel Michaelis

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02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
23.01.2018
Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
23.01.2018, Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
  • Filmbeitrag über die Buchlesung von Udo Voigt in Guthmannshausen Anschauen lohnt sich in jedem Fall: Hier ist nun ein kurzer Filmbeitrag über eine Veranstaltung abrufbar, die im Dezember in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) stattgefunden hat. Der Europaabgeordnete Udo Voigt präsentierte hier vor zahlreichem Publikum sein neuestes Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel. Darin gibt Udo Voigt, der über einen jahrzehntelangen politischen Erfahrungsschatz verfügt, tiefgehende Einblicke in seine Arbeit als Parlamentarier, wobei auch positive wie negative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Das Buch – Herausgeber ist die europäische politische Stiftung Europa Terra Nostra – wurde dieser Tage veröffentlicht. Damit entstand unter der Verantwortung von ETN in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits die dritte Publikation, nachdem 2016 aus der Feder von Daniel Friberg Die Rückkehr der echten Rechten. Handbuch für die wahre Opposition und im Jahr darauf der Sammelband Beiträge zur Reconquista. Zeiten des Wandels erschienen sind. Mit diesen beiden Titeln war ETN auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse vertreten. Weitere Veröffentlichungen befinden sich in Planung. Beispielsweise steht eine Arbeit von Sascha A. Roßmüller, der auch zum Autorenkreis der nationalen Monatszeitung Deutsche Stimme gehört, kurz vor der Fertigstellung. Roßmüller befaßt sich in seiner Publikation mit dem Thema Europa contra EU. Jetzt das Buch von Udo Voigt bestellen: www.etnostrashop.com Weitere Informationen: www.etnostra.com
23.01.2018
Das NetzDG: "Ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit in unserem Land!"
23.01.2018, Das NetzDG: "Ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit in unserem Land!"
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21.12.2017
DS-TV 18-17: „Die Grenzen schliessen – nicht die Weihnachtsmärkte!“
21.12.2017, DS-TV 18-17: „Die Grenzen schliessen – nicht die Weihnachtsmärkte!“
  • Am 19. Dezember gedachten zahlreiche Deutsche der Opfer des LKW-Anschlages durch den islamistischen Terroristen Anis Amri auf dem Breitscheidplatz in Berlin vor einem Jahr. Auch die NPD war vor Ort und wollte - neben einem würdigen Gedenken - vor allem darauf aufmerksam machen, wer aus ihrer Sicht die politische Verantwortung für die wachsende Terrorgefahr in unserem Land trägt. Sehen Sie diese Kurzreportage, mit der wir Stimmen und Meinungen zu diesem Thema einfangen konnten. Worin liegen die Ursachen des Terrors? Was muß geschehen, um unsere Heimat wieder sicher zu machen? Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
21.11.2017
DS-TV DIREKT: Udo Voigt (MdEP) zum Abbruch der Jamaika-Koalitionsgespräche.
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  • Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt beurteilt das Scheitern der Koalitionsgespräche zwischen CDU, CSU, SPD, FDP und GRÜNEN grundsätzlich positiv und fordert nun rasche Neuwahlen. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

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