npd-osnabrueck.de
__ZEILE_WARENKORB_GEFUELLT__
Warenkorb__ANZAHL_WARENKORB__
__ZEILE_WARENKORB_GEFUELLT__ __ZEILE_NETZLADEN_SUCHE__Netzladen-Suche__ZEILE_NETZLADEN_SUCHE__

02.03.2022

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Brücken bauen, statt Brücken einreißen

Deutschlands Patrioten müssen erhalten, was die NATO zerstört

Klar ist, jeder, wie auch immer er sich im aktuellen Russland-Ukraine-Konflikt positioniert, wünscht sich ein schnelles Ende der Gefechte. Doch wie soll es nach einem Ende der Kämpfe weitergehen? Die Szenerie wirkt absurd. Europäische und insbesondere auch deutsche Politiker blasen rhetorisch zum totalen Krieg, so als gäbe es nach einem Sieg kein Russland mehr, zu dem es auch dann gute Beziehungen zu pflegen gilt. Selbstverständlich ist es legitim die Entwicklungen in der Ukraine zu bedauern, schließlich ist das Land, dass aktuell so tapfer kämpft zum Spielball anderer Mächte degradiert worden.

Udo Voigt in Sankt Petersburg

Zu einem dieser Teile gehört leider auch die neue Bundesregierung unter Kanzler Olaf Scholz und der Ministerin für feministische Außenpolitik Annalena Baerbock. Angetreten mit großem Pathos und dem Versprechen die deutsche Außenpolitik von Grund auf neu zu gestalten, verlieren sich die Verantwortlichen in schäumender NATO-Hörigkeit und bedienen die Klaviatur des kalten Krieges. Nur wird das größte Land der Erde auch in einigen Wochen und Monaten noch da sein. Auch dann werden die meisten der bald 150 Millionen Russen ein Interesse an friedvollen Beziehungen in alle Richtungen haben. Friedvolle Beziehungen, für die gerade unerreichbar hohe Hürden gelegt werden. Dabei hat Russland so viel zu bieten.

Wie also nun weiter? Wollen wir wirklich die Beziehungen der kommenden Jahre nach und mit Russland von den Irren in Kanzleramt und Bundestag abhängig machen und hoffen, dass der Schaden, der dort angerichtet wird, möglichst überschaubar bleibt? Ganz sicher nicht! Die deutsche Rechte steht in der einmaligen komfortablen Situation, dass sie sowohl in die Ukraine als auch nach Russland herzliche Beziehungen pflegt. Sie muss sich dieser Verantwortung bewusst sein und besonnen mit der Herausforderung umgehen. Dazu gehört auch das rhetorische abrüsten bestimmter Gruppen. Russland ist kein Feind Deutschlands und darf es auch nie wieder werden. Auch die Ukraine ist nicht unser Gegner.

Auf das aktuelle Geschehen, soviel Einsicht sollte jeder haben, können wir als Patrioten, die wir nicht in Regierungsverantwortung stehen, keinen Einfluss nehmen. Wir müssen darum beginnen, Brücken für ein danach zu bauen. Ob Russland obsiegt oder ob der US-geführte Westen seine geballte Kraft einsetzen wird um seine eigenen Interessen gegen Moskau durchzusetzen, Russland wird noch eine ganze weile ein geopolitischer Gegenspieler des Westens bleiben. Dieser Westen, als größter Feind der Freiheit braucht starken Druck um im Zaum gehalten zu werden. Fällt der russische Gegenpart, steht einzig China seinem Hegemonialbestreben entgegen. Ein Land, mit dem uns Europäer sowohl geschichtlich als auch mental wenig verbindet.

Jeder, der für Deutschland die notwendige Freiheit einfordert, muss verinnerlichen, dass der Gegner nicht in Kiew oder Moskau sitzt, wohl aber im NATO-Hauptquartier in Brüssel, in Washington im weißen Haus, aber auch im Berliner Kanzleramt. Die Exitstrategie aus der US-geführten westlichen Umklammerung Deutschlands sind möglichst gute Beziehungen zu starken Partnern. Wir reichen daher auch weiterhin unsere Hand in Frieden unseren Freunden in Russland und der Ukraine und bauen gemeinsam eine bessere Zukunft.

Berlin, 26.02.2022
Dipl.sc.pol. Udo Voigt

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
3.236.97.59
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln
  __ZEILE_BANNERVERWALTUNG_NAVI_UNTEN__
__ZEILE_BANNERVERWALTUNG_NAVI_UNTEN__
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
23.01.2018
Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
23.01.2018, Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
  • Filmbeitrag über die Buchlesung von Udo Voigt in Guthmannshausen Anschauen lohnt sich in jedem Fall: Hier ist nun ein kurzer Filmbeitrag über eine Veranstaltung abrufbar, die im Dezember in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) stattgefunden hat. Der Europaabgeordnete Udo Voigt präsentierte hier vor zahlreichem Publikum sein neuestes Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel. Darin gibt Udo Voigt, der über einen jahrzehntelangen politischen Erfahrungsschatz verfügt, tiefgehende Einblicke in seine Arbeit als Parlamentarier, wobei auch positive wie negative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Das Buch – Herausgeber ist die europäische politische Stiftung Europa Terra Nostra – wurde dieser Tage veröffentlicht. Damit entstand unter der Verantwortung von ETN in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits die dritte Publikation, nachdem 2016 aus der Feder von Daniel Friberg Die Rückkehr der echten Rechten. Handbuch für die wahre Opposition und im Jahr darauf der Sammelband Beiträge zur Reconquista. Zeiten des Wandels erschienen sind. Mit diesen beiden Titeln war ETN auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse vertreten. Weitere Veröffentlichungen befinden sich in Planung. Beispielsweise steht eine Arbeit von Sascha A. Roßmüller, der auch zum Autorenkreis der nationalen Monatszeitung Deutsche Stimme gehört, kurz vor der Fertigstellung. Roßmüller befaßt sich in seiner Publikation mit dem Thema Europa contra EU. Jetzt das Buch von Udo Voigt bestellen: www.etnostrashop.com Weitere Informationen: www.etnostra.com
23.01.2018
Das NetzDG: "Ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit in unserem Land!"
23.01.2018, Das NetzDG: "Ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit in unserem Land!"
  • Das seit dem 1. Januar dieses Jahres geltende "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" gilt auch Experten als gefährlicher Unfug, wie schon die sperrige Bezeichnung des von Bundes-Justizminister Heiko Maas auf den Weg gebrachten Gesetzes vermuten läßt. Eine regelrechte Löschwelle rollt über die sozialen Medien, seit der Staat private Unternehmen wie Facebook oder Twitter de facto dazu zwingt, in seinem Auftrag Zensur gegen politisch Andersdenkende und unliebsame Meinungsäußerungen zu üben. Was genau hat es mit dem neuen Gesetz auf sich? Der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz und DS-TV erklären die Hintergründe und beziehen klar Position. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
21.12.2017
DS-TV 18-17: „Die Grenzen schliessen – nicht die Weihnachtsmärkte!“
21.12.2017, DS-TV 18-17: „Die Grenzen schliessen – nicht die Weihnachtsmärkte!“
  • Am 19. Dezember gedachten zahlreiche Deutsche der Opfer des LKW-Anschlages durch den islamistischen Terroristen Anis Amri auf dem Breitscheidplatz in Berlin vor einem Jahr. Auch die NPD war vor Ort und wollte - neben einem würdigen Gedenken - vor allem darauf aufmerksam machen, wer aus ihrer Sicht die politische Verantwortung für die wachsende Terrorgefahr in unserem Land trägt. Sehen Sie diese Kurzreportage, mit der wir Stimmen und Meinungen zu diesem Thema einfangen konnten. Worin liegen die Ursachen des Terrors? Was muß geschehen, um unsere Heimat wieder sicher zu machen? Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
21.11.2017
DS-TV DIREKT: Udo Voigt (MdEP) zum Abbruch der Jamaika-Koalitionsgespräche.
21.11.2017, DS-TV DIREKT: Udo Voigt (MdEP) zum Abbruch der Jamaika-Koalitionsgespräche.
  • Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt beurteilt das Scheitern der Koalitionsgespräche zwischen CDU, CSU, SPD, FDP und GRÜNEN grundsätzlich positiv und fordert nun rasche Neuwahlen. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen
Eintragen Austragen

Jetzt NPD-Mitglied werden! Werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

 

Informieren

Ihr Weg zu uns

NPD Unterbezirk Osnabrück
Work Postfach: 3820
26028 Oldenburg

0176-86845449

www.npd-osnabrueck.de

 
2008 - 2022 © npd-osnabrueck.de - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px