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22.08.2022

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Neueste Schnapsidee bei der Energiewende

Der Einsatz von Wasserstoff soll die Energiewende in Deutschland herbeiführen und – sozusagen als neueste Schnapsidee – ausfallende Erdgaslieferungen aus Rußland  ersetzen. So will es die Ampelregierung, so wollte es die Große Koalition, die stramm im Gleichschritt mit den Klimahysteriker:Innen aus den Büros der steuergeldfinanzierten Institute und ebenso von Staatsknete ausgehaltenen Straßenkämpfer:Innen marschiert.

Das Bundesforschungsministerium glaubt die entstehenden Versorgungslücken mit Importen von sogenanntem grünem Wasserstoff, das ist Wasserstoff, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, aus allen möglichen Ländern dieser Welt, vor allem dem westlichen und südlichen Afrika, Australien und Arabien decken zu können. Dort soll in Demonstrationsprojekten der Grundstein für einen internationalen Wasserstoffhandel gelegt werden.

Nun soll es also wieder einmal Deutsch-Südwest reißen! Am deutschen Wesen muß die Welt genesen, koste es, was es wolle…. Ja, laut Bundesforschungsministerium will man in Namibia grüne Wasserstofferzeugungsanlagen bauen oder bauen lassen, um den dann dort erzeugten Wasserstoff mit Tankschiffen nach Deutschland zu transportieren. Wer glaubt, daß dies realistisch, wirtschaftlich, umweltschonend oder überhaupt sinnvoll ist, muß ein BRD-Spinner, ein grüner Zivilversager oder ein radikaler Ideologe sein, der Deutschland zerstören will.

Wie viele Tankschiffe sollen denn pro Tag von Deutsch-Südwest nach Deutschland fahren, oder von Abu Dhabi, Marokko oder aus Ägypten, denn so ist ja der Plan, um die Erdgaslieferungen aus Rußland auszugleichen? Wieviel Brennöl oder, falls dieser eingesetzt wird, Wasserstoff werden die Tankschiffe als Antrieb, als Brennstoff benötigen, um vom anderen Ende der Welt (Australien) nach Deutschland zu fahren, um einen Energieträger abzuliefern, der schwächer und in der Umweltbilanz schmutziger ist, als die heimische Braunkohle? Denn irgendwie muß der Wasserstoff, ob flüssig oder gebunden in Ammoniak oder Methan, ja nach Deutschland kommen.

Wasserstoff kann nur aus Süßwasser erzeugt werden. Folglich müssen in Namibia und anderswo vor der Elektrolyse Meerwasserentsalzungsanlagen zum Einsatz kommen.

Die Elektrolyse „frißt“ ein Drittel der eingesetzten Energie – das ist eine physikalische Tatsache. Falls man den Wasserstoff verflüssigen wollte, müßte man ihn auf minus 252 Grad Celsius abkühlen.

Im Haber-Bosch-Verfahren, der Synthese von Stickstoff mit Wasserstoff, werden Drücke von 150 bis 350 bar und Temperaturen von 400 bis 500 Grad Celsius benötigt, das bedeutet einen Mindestenergieverbrauch von 6400 Kilowattstunden pro erzeugter Tonne Ammoniak.

Eine ähnliche Energiemenge wird beim Sabatier-Prozeß, der Methanproduktion, benötigt. Der Wirkungsgrad hier liegt bei etwas mehr als 60 Prozent.

Die Meerwasserentsalzung käme in allen drei Fällen noch als Kostenbelastung, sprich als Senkung des Wirkungsgrades hinzu.

Wenn man dann noch die Transportkosten, den Aufbau einer parallelen Infrastruktur und die Umrüstung von Anlagen, Maschinen, Motoren und Heizungen in der deutschen Industrie und in Privathaushalten hinzurechnet, sollte auch einem nicht an volks- oder betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen interessierten Menschen klar sein, daß unserer Volkswirtschaft und den Privathaushalten gewaltige Lasten aufgebürdet werden.

Und eines ist klar: Wohlstand hat seine Grundlage in preiswerter Energie. Die Familie, welche ihr Brennholz für Heizen und Kochen aus dem nahen Wald holen konnte, ging es besser, als einer anderen, die sich ihr Brennholz von weiter entfernt holen mußte. Das sollte auch dem Dümmsten und Verblendetsten klar sein.

Der Wasserstoffbeauftragte der Bundesregierung, ein Dr. Stefan Kaufmann, erklärte im Nachrichtensender WELT denn auch auf die Frage des Moderators, ob die Energieversorgung mit Wasserstoff dann billiger werden würde, auch verklausuliert: nein! Denn die Gaspreise würden ja steigen und die CO2 – Bepreisung (sprich die Zwangsabgabe auf alle fossilen Energieträger) würde im Verhältnis dazu den grünen Wasserstoff irgendwann billiger machen.

Das sind natürlich Hirngespinste, die unsere Industrien, vor allem unsere Schlüsselindustrien, auf dem Weltmarkt nicht mehr konkurrenzfähig werden sein lassen.

Und was passiert eigentlich, wenn Greta Thunberg und Luisa Neubauer die Namibier davon überzeugen, auch aus der fossilen Energieerzeugung auszusteigen und sie den Wasserstoff selber einsetzen? Die Wasserstoffidee ist ein weiterer Stein im Wahngebäude, im Wolkenkukucksheim, im Märchenschloß von Ökobolschewisten und Phantasten, die Deutschland weltweit isolieren und zum Gespött und zum Zahlmeister für ein aberwitziges Projekt machen wird.

Wir werden zweifellos von Geisteskranken regiert, zumindest von Leuten, denen das Verhältnis von Aufwand und Nutzen noch nie jemand erklärt hat…

zur Erklärung:   Energiedichte

Die Energiedichte eines Energieträgers wird in Kilowattstunden pro Kilogramm (kWh/kg) oder in Kilowattstunden pro Liter (kWh/l) angegeben.

Wasserstoff hat eine Energiedichte von 33,3 kWh/kg.

Im Vergleich dazu Benzin etwa 11,4 kWh/kg und Diesel mit 11,9 kWh/kg.

Die Energiedichte von einem Kilogramm Uran (das ist ein Würfel mit einer Kantenlänge von 3,7 cm, aktueller Weltmarktpreis etwa 80 Euro) beträgt 24 Millionen kWh/kg – das heißt, das Siebenhundertzwanzigtausendfache von einem Kilogramm Wasserstoff oder auch 3000 Tonnen Steinkohle.

Anders sieht es aus, wenn man sich die Energiedichte auf das Volumen bezogen ansieht:

Wasserstoff 0,003 kWh/l, Erdgas 6,57 kWh/l,  Benzin 8,4 kWh/l und Diesel 9,7 kWh/l.

Daraus folgt, daß Wasserstoffgas auch bei sehr hoher Verdichtung in keine Konkurrenz mit Benzin oder Diesel treten kann. Bei einem Druck von 700 bar sind es immer noch 1,855 kWh/l und selbst flüssiger Wasserstoff (minus 253 Grad Celsius) erreicht nur eine Energiedichte von 2,36 kWh/l.

Ein Kubikdezimenter Uran (Hohlmaß ein Liter) hat eine Energiedichte von

8,1 Milliarden kWh

Axel Michaelis

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"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
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