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14.06.2015

Lesezeit: etwa 5 Minuten

NPWR 24

Randale in Niedersachsens Gerichten, eine Verhaftung wegen Verhinderung eines Einbruchs, Jesiden-Kämpfer, die in den Irak ziehen und mehr. Die Kalenderwoche 24 im Wochenrückblick:

Verfassungsfeinde

Die meisten Feinde der Verfassung sind keine angeblichen oder tatsächlichen „Rechtsextremisten“, selbst wenn uns die rote Propagandaindustrie dieses Märchen stets aufs Neue verkaufen möchte. Wo die Verfassungsfeinde sitzen, hat jetzt das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg klargestellt. In der Landesregierung! Das OVG erklärte nämlich die von der rot-grünen Landesregierung veranlasste Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung um eine Wochenstunde für verfassungswidrig. Die verantwortliche Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) sieht trotz der Verfassungsferne ihrer Partei und ihres Handelns keinerlei Gründe über einen Rücktritt auch nur nachzudenken. Vielleicht sollte man mal ernsthaft über ein SPD-Verbot nachdenken. Verbotsgründe und Verfassungsfeindlichkeit finden sich in den Reihen der vorgeblichen Arbeiterpartei jedenfalls genügend.

Randale im Gericht I

Da wir schon mal bei den Gerichten sind, selbst diese haben unter der Kulturbereicherung massiv zu leiden. So haben mehrere „Jugendliche“ versucht einen 17-jährigen zu befreien, gegen den (zusammen mit Mittätern) derzeit wegen eines Einbruchsdiebstahls verhandelt wird. Der Angeklagte hatte den Wachtmeister niedergeschlagen und mehrere seiner Freunde hatten ebenfalls auf den Beamten eingeschlagen. Beim Fluchtversuch mussten weitere Wachtmeister eingreifen und um die zahlreichen „Personen aus dem Umfeld des Angeklagten“ zu bändigen, musste sogar Pfefferspray eingesetzt werden. Wenngleich bewußt Namen und ethnische Hintergründe verschwiegen werden, so gehen wir erstmal von den üblichen Kulturbereichern aus. Nicht zuletzt weil die Wachtmeister als „Hurensöhne“ beschimpft wurden. Aber gerne revidieren wir unsere Aussage, sofern das Amtsgericht Hannover oder die Systempresse weitere Details veröffentlicht.

Randale im Gericht II

Beim zweiten Fall von Randale im Gericht werden in den linientreuen Massenmedien zwar ebenfalls die kulturellen Hintergründe der Beteiligten verschwiegen. Aufgrund der Vorgeschichte wissen wir jedoch zweifelsfrei, dass es sich bei den so titulierten Großfamilienmitgliedern um Ausländer handelt. Im Verdener Schwurgerichtssaal wurde wegen einer Massenschlägerei zwischen zwei Ausländerclans verhandelt. Diese hatten sich auf dem Weihnachtsmarkt und in der Innenstadt der Domstadt Verden eine brutale Auseinandersetzung mit Holzlatten u.ä. geliefert.  Im Gerichtssaal gingen dann die verfeindeten Ausländerfamilien erneut aufeinander los. Obwohl sogar die Polizei mit im Gericht war! Aber keine Angst, in den Augen der Überfremdungsfanatiker sind solche Vorfälle lediglich eine Bereicherung unserer Kultur, die einst Achtung vor Polizei und Gerichten aufwies. Jetzt ist das Gerichtswesen halt „bunter“ und „weltoffener“. So schön kann der real existierende Multi-Kulturalismus sein.

Notwehr!

Vor Gericht könnte bald auch ein 40-jähriger Hannoveraner Familienvater landen. Er war mitten in der Nacht von vier (zunächst waren nur drei angegeben worden) moldawischen mutmaßlichen  Einbrechern überrascht worden. Da er jedoch eine legale Waffe in seiner Wohnung hatte, wollte er den fremdländischen Fachkräften für Eigentumsübertragungen nicht so einfach seine Ersparnisse und Wertgegenstände in den Rachen schmeißen. Er wehrte sich also. Erfolgreich. Nur dieser Erfolg könnte ihm jetzt zum Verhängnis werden, da ein „Osteuropäer“ wenige hundert Meter weiter an einer Schussverletzung verstorben ist. Anstatt sich aber über die temporäre Senkung der Einbrecherzahlen zu freuen, wurde der Hannoveraner festgenommen. Die drei etwa gleichalten Begleiter des Erschossenen haben nämlich allesamt gegen den Hausbesitzer ausgesagt. Was wenig verwunderlich ist, in den Augen der Staatsanwaltschaft und der Polizei scheinbar jedoch reicht um einen zuvor unbescholtenen Bürger  einzusperren.

Freiwillige Ausreise

Einsperren will man scheinbar auch die Ausländer in dieser Republik. Kein Wunder, hat man sie doch vorab mühselig ins Land gezerrt. Keine Angst, man will sie nicht in Gefängnisse stecken, sie sollen weiterhin frei auf deutschen Straßen herumlungern und –laufen. Nur sollen sie bitteschön nicht in ihre Heimat zurück. Denn neben den zahlreichen IS-Kämpfern die aus Niedersachsen und dem Rest der Bundesrepublik in die Kriegsgebiete in Syrien und den Irak reisen, wollen auch immer mehr IS-Gegner ihre wirkliche Heimat verteidigen. So ziehen ebenfalls Jesiden (darunter viele mit BRD-Plastikkarte) in den orientalischen Kampf. Wieder einmal ein wunderschönes Paradebeispiel für die gescheiterte „Integration“ in diese Gesellschaft.

Gegen Islamisierung

Dabei müssten die Jesiden doch keinesfalls in den Irak ziehen um gegen die Islamisierung zu kämpfen. In Deutschland finden sich genug Islamisten. Natürlich wollen wir nur zum legalen Kampf gegen die Überfremdung aufrufen. Aber dafür gibt es auch genügend Anhaltspunkte. Medial gefeiert wurde diese Woche die Eröffnung einer Moschee mitten im „katholischen“ Vechta. Streng getrennt nach Geschlechtern ist das Gotteshaus der Ahmadiyya-Gemeinde bereits die dritte Moschee in der Kleinstadt im Oldenburger Münsterland. Aber natürlich ist die Ahmadiyya-Gemeinde eine weltoffene und tolerante Version des Islam und hat nichts mit Islamisten zu tun. Genauso wenig wie Alkohol mit Alkoholismus zu tun hat.

Islam-Forschung

Bei so viel Islamisierung gibt es natürlich noch eine Menge zu erforschen. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat in der Landeshauptstadt eine neue Veranstaltungsreihe „Forschung Made in Niedersachsen" gestartet. Wo richtig viele Forschungsgelder fließen, da muß es natürlich auch um wirklich wichtige Themen wie Erderwärmung, Artensterben oder die Eurokrise gehen. Falsch. Es müsste vielleicht um wichtige Themen gehen. Es geht jedoch erstmal um das Thema „Islam in multireligiösen Gesellschaften". Wobei aus rot-grüner Sicht das Ergebnis stets vor der Untersuchung feststeht. Selbst wenn noch keine Veröffentlichung über die Diskussion bekanntgegeben wurde, so präsentieren wir schon mal vorab (rein spekulativ bzw. visionär, je nach Ansicht des Lesers) das Fazit: Der Islam ist Frieden. Frieden in einer multireligiösen Gesellschaft ist immer gut. Also ist auch der Islam pauschal gut.

Und was macht die NPD?

Das konnte man unter anderem in den vier Artikeln lesen, die in dieser Woche auf der Landesseite erschienen sind. Das ist zu wenig? Dann selber aktiv werden. Runter vom Sofa, rein in den Nationalen Widerstand!

(EPS)

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02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
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