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19.05.2021

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Heimatschutz muss wehrhaft sein!

Sondersitzung des NPD-Präsidiums zur Antifa-Terrorwelle

In den letzten Monaten kam es gehäuft zu gewalttätigen Übergriffen auf Vertreter und Immobilien nationalistischer und patriotischer Organisationen. Dabei kam es unter anderem zu Brandanschlägen, Schmieraktionen und Attacken mit Buttersäure. Dass die Täter der Antifa auch vor brutalsten Angriffen bis hin zu versuchtem Mord nicht zurückschrecken, zeigte der Überfall von als Polizisten verkleideten „Antifaschisten“ auf den JN-Bundesvorsitzenden Paul Rzehaczek in seiner Wohnung im sächsischen Eilenburg. Jüngster Höhepunkt der Antifa-Terrorwelle ist der Brandanschlag auf die Gedächtnisstätte im thüringischen Guthmannshausen, bei der das ehemalige Rittergut weitgehend zerstört wurde.

Es kann jeden treffen

Das NPD-Präsidium nahm die Serie linksextremer Anschläge zum Anlass für eine Sondersitzung. Festgestellt wurde einmütig, dass die Antifa-Gewalt eine neue Qualität erhalten hat, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis der Antifa-Terror Tote mit sich bringen wird. Eine weitere Erkenntnis ist, dass es jeden treffen kann: ob NPD-Politiker, freier Aktivist, AfD-Landtagsabgeordneter oder „Querdenker“ – es kann jeden treffen, der nicht ins Weltbild der Antifa passt.

Doch was folgt aus diesen Erkenntnissen?

Es ist wichtig, dass Nationalisten und Patrioten erkennen, dass sie im Fokus der gewaltbereiten Antifa stehen. Daher muss es in Zukunft wieder selbstverständlicher werden, auf den Schutz der eigenen Strukturen zu setzen und die Wehrhaftigkeit zu verstärken. Schon der Grundgedanke der Schutzzonen-Kampagne der letzten Jahre war: Wenn der Staat nicht willens oder in der Lage ist, uns vor importierter oder linker Gewalt zu schützen, müssen wir dies eben selbst übernehmen! Dieser Grundgedanke muss wieder verstärkt ins Zentrum unserer Arbeit gestellt werden.

Eigene Strukturen und Immobilien wirksam schützen

Die ist kein Aufruf zu Gewalt oder Racheaktionen, dies ist ein Aufruf zur Schärfung des Bewusstseins der eigenen Lage. Ein vom Staat finanzierter Antifa-Mob, dessen Taten von den Medien bagatellisiert werden, hat es auf alle abgesehen, denen Deutschland am Herzen liegt. Daher kommt es darauf an, die eigenen Strukturen, die eigenen Immobilien besser zu schützen.

In den kommenden Wochen und Monaten sollen partei- und organisationsübergreifend Vernetzungstreffen stattfinden, bei denen die Möglichkeiten von Sicherheitskooperationen ausgelotet werden. Hier geht es um konkrete Maßnahmen wie die sicherheitstechnische Aufrüstung der eigenen Infrastruktur, Schulung von Aktivisten, Organisation von Meldemöglichkeiten bei Übergriffen durch die Antifa und direkte Absicherung von nationalen Objekten mit verstärkter Präsenz. Es geht schlichtweg um die Organisation patriotischer und nationaler Nachbarschaftshilfe.  

Mediale Offensive gegen Antifa-Gewalt

Auch soll mit einer medialen Offensive auf die Hintermänner und Finanziers des Antifa-Terrors aufmerksam gemacht werden. Rund eine Milliarde Euro lässt sich der Staat den sogenannten „Kampf gegen rechts“ und damit auch die Subvention von Antifa-Strukturen kosten. Die Antifa ist keine rebellische oder gar revolutionäre Gruppierung gegen das etablierte System, sie ist die Fußtruppe des Staates, die fünfte Kolonne des herrschenden Systems, die Vertreter eines unbequemen Meinungsspektrums einschüchtern und mundtot machen soll, denen der Staat anders nicht beikommen kann.

Den Organisatoren der Antifa-Gewalt, die sich den Staat längst zur Beute gemacht haben und die an den Schaltstellen relevanter Behörden sitzen, muss die demokratische Maske vom Gesicht gerissen werden. Dafür bedarf es investigativer Recherche, mutiger Publizistik und offensiver Aktionen.

Patriotischer Zusammenhalt

Um das alles bewerkstelligen zu können, reichen wir allen Nationalisten und Patrioten gleich welcher Organisation die Hand. Wir dürfen nicht zulassen, dass richtige politische Positionen aus Angst vor Antifa-Terror verstummen. Wir sind viele und wir wissen, dass wir zusammenhalten müssen.

Meinungsfreiheit muss man verteidigen, Heimatschutz muss wehrhaft sein!  

NPD-Präsidium

Berlin, den 30.04.2021

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02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV
23.01.2018
Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
23.01.2018, Buchlesung von Udo Voigt (NPD) in Guthmannshausen - Einer für Deutschland
  • Filmbeitrag über die Buchlesung von Udo Voigt in Guthmannshausen Anschauen lohnt sich in jedem Fall: Hier ist nun ein kurzer Filmbeitrag über eine Veranstaltung abrufbar, die im Dezember in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Thüringen) stattgefunden hat. Der Europaabgeordnete Udo Voigt präsentierte hier vor zahlreichem Publikum sein neuestes Buch Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel. Darin gibt Udo Voigt, der über einen jahrzehntelangen politischen Erfahrungsschatz verfügt, tiefgehende Einblicke in seine Arbeit als Parlamentarier, wobei auch positive wie negative Erlebnisse nicht zu kurz kommen. Das Buch – Herausgeber ist die europäische politische Stiftung Europa Terra Nostra – wurde dieser Tage veröffentlicht. Damit entstand unter der Verantwortung von ETN in verhältnismäßig kurzer Zeit bereits die dritte Publikation, nachdem 2016 aus der Feder von Daniel Friberg Die Rückkehr der echten Rechten. Handbuch für die wahre Opposition und im Jahr darauf der Sammelband Beiträge zur Reconquista. Zeiten des Wandels erschienen sind. Mit diesen beiden Titeln war ETN auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse vertreten. Weitere Veröffentlichungen befinden sich in Planung. Beispielsweise steht eine Arbeit von Sascha A. Roßmüller, der auch zum Autorenkreis der nationalen Monatszeitung Deutsche Stimme gehört, kurz vor der Fertigstellung. Roßmüller befaßt sich in seiner Publikation mit dem Thema Europa contra EU. Jetzt das Buch von Udo Voigt bestellen: www.etnostrashop.com Weitere Informationen: www.etnostra.com
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